Besitzer eines FRITZ!Repeaters 2700 oder FRITZ!Repeaters 1700 können jetzt ein wichtigesUpdate installieren. FRITZ! stellt für beide Wi-Fi-7-Repeater die finale VersionFRITZ!OS 8.26 bereit. Damit erhalten die beiden Modelle nach den bisherigenLabor-Versionen eine neue stabile Firmware. Besonders interessant ist das Update für...mehrsource https://www.telefontarifrechner.de/FRITZ!OS-8.26-ist-da:-FRITZ!Repeater-2700-und-1700-erhalten-das-finale-Update-news30121.html
waipu.tv startet zum Monatsende eine besonders kurze Preisaktion für seinTV-Paket Comfort. Nach den vorliegenden Aktionsangaben kostet das Paket zwölfMonate lang nur 1 Euro pro Monat statt regulär 7,49 Euro. Damit werden im erstenJahr insgesamt nur 12 Euro fällig. Buchbar ist der Sonderpreis ab dem
Das Samsung Galaxy S26 mit 256 GB gibt es im September bei MediaMarkt zusammenmit einer freenet Allnet Flat im Vodafone-Netz. 40 GB 5G kosten dabei 24,99 Euroim Monat, für das Smartphone werden einmalig 79 Euro fällig. Rechnet man denGerätewert gegen die Vertragskosten, kommt die aktuelle Dealrechnung auf
Bei MagentaTV SmartStream steht Ende September eine wichtige Frist an.Der TV- und Streamingtarif kostet in den ersten sechs Monaten 0 Euro, danachwerden aktuell 17 Euro monatlich berechnet. Über LogiTel kommen bei derSeptember-Aktion 55 Euro Cashback hinzu. Enthalten sind unter anderem Netflix
Vodafone baut seine Gigabit-Reichweite in Deutschland weiter aus. Im August 2026stieg die Zahl der mit Gigabit-Internet erreichbaren Haushalte auf 31,5 Millionen.Das sind rund 200.000 mehr als einen Monat zuvor. Gleichzeitig wächst die überVodafone vermarktbare Glasfaser-Reichweite auf 15,6 Millionen Haushalte und
Bei simyo läuft über DEINHANDY derzeit eine Tarifaktion mit drei effektivkostenlosen Monaten. Der monatlich kündbare simyo S enthält 25 GB5G-Datenvolumen mit bis zu 50 MBit/s sowie eine Allnet- und SMS-Flat. Regulärkostet der Tarif 6,99 Euro im Monat. Für die ersten drei Monate werden jeweils
Schleswig-Holstein kommt beim Abschied von Microsoft einen weiteren Schritt voran.In der Kieler Staatskanzlei arbeiten inzwischen mehr als 200 Beschäftigte mitLinux statt mit Windows. Die Umstellung des Betriebssystems ist damit dortweitgehend abgeschlossen. Ganz verschwunden ist Windows allerdings noch nicht: