Der Virenschutz bei den PCs und Laptops muß immer auf den neuesten Stand sein, um sich vor Trojanern und Phishern zu schützen. Besonders wichtig ist der Virenschutz, wenn man auf den Geräten auch Online-Banking macht. Beim Online-Banking bekommen die Kriminellen oftmals ihre Daten durch Phishing. Dabei werden die ahnungslosen Kunden auf eine "Fake" Seit gelockt, wo diese dann ihre Pin und Tans eingeben. ...mehr
http://telefontarifrechner.de/news13875.htmlDonnerstag, 29. August 2013
Montag, 25. März 2013
Piratenpartei zeigt BKA wegen Spionage-Trojaner an
Die Piratenpartei hat in der Vergangenheit immer wieder den Staatstrojaner kritisiert. Mit Hilfe des Trojaners kann das BKA auf die Computer der Bundesbürger gelangen und die Kommunikation belauschen, ferner auch den Inhalt der Festplatten lesen. Der Staatstrojaner wurde daher zu Recht vom Bundesverfassungsgericht in der Vergangenheit gerügt. Nun hat das BKA aufgrund des kritisierten Trojanesr durch das Bundesverfassungsgericht, einen neuen Trojaner in Auftrag gegeben. Die Piratenpartei Deutschlands hat nun das Bundeskriminalamt heute, am 25.März, wegen Misswirtschaft beim Bundesrechnungshof angezeigt. Grund ist der Einkauf der Trojaner-Software FinFisher durch das BKA. Die Software verfügt nach ...mehr
http://www.telefontarifrechner.de/Piratenpartei-zeigt-BKA-wegen-Spionage-Trojaner-an-news13392.htmlDienstag, 18. September 2012
BKA: Schaden bei Computerkriminalit�t betr�gt 71 Millionen Euro
Die Kriminalit�tsrate im Internet ist am Steigen. Dabei gibt es immer mehr Diebstahl digitaler Identit�ten, um sich dann an Bankonten zu bereichern, so das Bundeskriminalamt in einem aktuellem Lagebild. Auch der Branchenverband Bitkom sieht in der Zunahme des Diebstahls digitaler Identit�ten ein Problem. Es handelt sich mittlerweile um ein Massenph�nomen, das immer gr��ere Sch�den anrichtet. Daher m�ssten bei der Bek�mpfung der Computerkriminalit�t Wirtschaft und Staat zusammenarbeiten. ...mehr
http://www.telefontarifrechner.de/BKA:-Schaden-bei-Computerkriminalitaet-betraegt-71-Millionen-Euro-news12792.htmlFreitag, 8. Oktober 2010
Überflüssige Vorratsdatenspeicherung --Ermittlungsverfahren werden mit klassischen Methoden gelöst
Das Bundeskriminalamt trauert der Vorratsdatenspeicherung nach, welche vom Bundesverfassungsricht als Verfassungswidrig eingestuft wurde. Dabei scheut das BKA auch nicht den Journalisten haarsträubende Fälle zu präsentieren, wo eine Vorratsdatenspeicherung zum Ermittlungsziel geführt hätte.
| Ein interner Bericht des BKA, der an die Welt am Sonntag durchgesickert ist, spricht jedoch eine andere Sprache. Demnach wollte die Behörde 2010 nur in 701 Fällen auf Telefon- und Internetverbindungsdaten zugreifen, um bei Straftaten zu ermitteln. Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 2. März bis zum 16. Juni. Bleibt es bei dieser Häufigkeit, ist hochgerechnet auf zwölf Monate mit |
"Das Bundeskriminalamt fordert nicht weniger, als die Kommunikationsdaten von 82 Millionen Menschen dauerhaft zu speichern, damit es eine geringe Anzahl von Ermittlungsanfragen an die Provider stellen kann", erläutert Oliver Süme, Rechtsanwalt und Vorstand des eco - Verbands der deutschen Internetwirtschaft, die Enthüllung. Das ist unverhältnismäßig und absurd, zumal es jetzt schon verfassungsgemäße und wirkungsvolle Methoden gibt, um die Identität von Telefon- und Internet-Tätern zu ermitteln.
So stehen die Verbindungsdaten von Telefonanschlüssen üblicherweise drei Monate nach dem Gespräch noch zur Verfügung. Auf diesem Wege konnten schon 2004 die Attentäter von Madrid oder 2006 die Sauerland-Terroristen überführt werden, bevor eine Vorratsdatenspeicherung in Deutschland eingeführt wurde. Auch bei Internetverbindungen sichern die Provider bereits jetzt auf Anfrage der Polizei die Verbindungsdaten und stellen sie für Ermittlungen zur Verfügung.