Freitag, 29. Februar 2008

Call by Call Telefontarife: 01083 erhöht Handytarife auf 18,3 Ct/Min.

Der Call-by-Call Anbieter 01083.com erhöht ab morgen, dem 1.März, seinen Tarif für Gespräche aus dem Festnetz ins nationale Handynetz von bisher 8,6 Ct/Min. auf dann 18,3 Ct/Min. Der neue Tarif gilt dann auch wieder rund um die Uhr für alle Gespräche zu den vier nationalen Handynetzen.

Ferner geht mit der Tariferhöhung bei den Handytarifen auch eine Tarifänderung bei den Auslandstarifen des Anbieters einher.

Um den unliebsamen Call-by-Call Tariffallen möglichst zu entgehen, haben wir in unserem kostenlosem Newsletter
die Tariftabellen seit Jahresanfang auf ein moderiertes System umgestellt. So sind in den Tariflisten, welche nur im Newsletter erscheinen, die Anbieter gelistet, welche nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen, und dadurch konstante Tarife anbieten.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich für Gespräche vom Festnetz ins nationale Handynetz Sie wie immer über unseren Online-Dienst für
Handytarife
machen.

Mittwoch, 27. Februar 2008

Bundesverfassungsgericht erteilt NRW Online-Durchsuchungen klare Absage

Das Bundesverfassungsgericht hatte heute Vormittag über die heimlichen Online-Durchsuchungen im Verfassungsschutzgesetz von NRW zu entscheiden. Online-Durchsuchungen sind in der Kritik geraten, weil schon im Vorfeld die Mißachtungen der Rechtsstaatlichkeit erkennbar war.

Die Verfassungsbeschwerden einer Journalistin, eines Mitglieds des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Partei "Die Linke" und dreier Rechtsanwälte gegen Vorschriften des Verfassungsschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen sind, soweit sie zulässig sind, weitgehend begründet. Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat mit Urteil vom 27. Februar 2008 die Vorschriften zur Online-Durchsuchung sowie zur Aufklärung des Internet für verfassungswidrig und nichtig erklärt.

§ 5 Abs. 2 Nr. 11 Satz 1 Alt. 2 VSG, der den heimlichen Zugriff auf informationstechnische Systeme regelt ("Online-Durchsuchung"), verletzt das allgemeine Persönlichkeitsrecht in seiner besonderen Ausprägung als Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme und ist nichtig.

Die Vorschrift wahrt insbesondere nicht das Gebot der Verhältnismäßigkeit. Angesichts der Schwere des Eingriffs ist die heimliche Infiltration eines informationstechnischen Systems, mittels derer die Nutzung des Systems überwacht und seine Speichermedien ausgelesen werden können, verfassungsrechtlich nur zulässig, wenn tatsächliche Anhaltspunkte einer konkreten Gefahr für ein überragend wichtiges Rechtsgut bestehen. Zudem ist der Eingriff grundsätzlich unter den Vorbehalt richterlicher Anordnung zu stellen. Diesen Anforderungen wird § 5 Abs. 2 Nr. 11 Satz 1 Alt. 2 VSG nicht gerecht. Darüber hinaus fehlt es auch an hinreichenden gesetzlichen Vorkehrungen, um Eingriffe in den absolut geschützten Kernbereich privater Lebensgestaltung zu vermeiden.

Die Ermächtigung zum heimlichen Aufklären des Internet in § 5 Abs. 2 Nr. 11 Satz 1 Alt. 1 VSG verletzt ebenfalls die Verfassung und ist nichtig. Das heimliche Aufklären des Internet greift in das Telekommunikationsgeheimnis ein, wenn die Verfassungsschutzbehörde zugangsgesicherte Kommunikationsinhalte überwacht, indem sie Zugangsschlüssel nutzt, die sie ohne oder gegen den Willen der Kommunikationsbeteiligten erhoben hat.

Ein derart schwerer Grundrechtseingriff setzt grundsätzlich zumindest die Normierung einer qualifizierten materiellen Eingriffsschwelle voraus. Daran fehlt es hier. Die Norm lässt nachrichtendienstliche Maßnahmen in weitem Umfang im Vorfeld konkreter Gefährdungen zu, ohne Rücksicht auf das Gewicht der möglichen Rechtsgutsverletzung und auch gegenüber Dritten. Zudem enthält die Norm keine Vorkehrungen zum Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung. Nimmt der Staat im Internet dagegen öffentlich zugängliche Kommunikationsinhalte wahr oder beteiligt ersich an öffentlich zugänglichen Kommunikationsvorgängen, greift er grundsätzlich nicht in Grundrechte ein.

Montag, 25. Februar 2008

Handytarife: Congstar senkt Handy-Prepaid Tarif auf 9 Ct/Min.

Bei der Telekom-Tochter Congstar wird es ab dem 1.März eine neue Preissenkungsrunde geben. Dann wird der bisherige Handyprepaid Tarif von 10 auf 9 Ct/Min. gesenkt. Ferner werden dann auch die SMS Nachrichten mit 9 Cent billiger.

Der 9-Cent-Prepaid-Tarif bietet eine kostenlose Mobilbox-Abfrage aus dem Inland. Ebenso kann der aktuelle Guthabenstand im Inland kostenlos unter der Kurzwahl 9577 abgerufen werden. Das Guthaben ist unbegrenzt gültig. Die Abrechnung des Prepaid-Tarifs erfolgt im Minutentakt. Darüber hinaus kann das Internet für 49 Cent pro MB genutzt werden.

Das Starterpaket gibt es für 9,99 Euro inklusive 5,00 Euro Guthaben im Internet und bundesweit bei Real- und Extra-Supermärkten sowie in allen dm Drogeriemärkten. Guthabenaufladungen sind per SMS, Telefon, Internet oder bei allen Einzelhandelspartnern, ausgewählten Tankstellen sowie Kiosken mit der Kennzeichnung von congstar möglich.

Einen kostenlosen Preisvergleich bzgl. billige Handytarife können Sie, wie immer, bei unserem Handytarife Vergleich durchführen.

Dienstag, 19. Februar 2008

Freenet wird zum Stromanbieter

Der Telekommunikationsanbieter Freenet erobert nun auch den Strommarkt und bietet in Kooperation mit der Firma Bonus Strom GmbH Haushaltsstrom und Ökostrom an.

Der Ökostrom besteht laut Freenet ausschließlich aus erneuerbaren Energien und
ist zu 100 Prozent Kohlendioxidfrei. Der monatliche Öko-Tarif kostet 7,90 Euro und Kunden zahlen weitere 19,90 Cent pro Kilowattstunde.

Je nach Jahresverbrauch erhält der Kunde zusätzlich einen Bonus auf seiner Jahresabrechnung gutgeschrieben. Allerdings steigt der Bonus, je mehr Strom der Kunde verbraucht, was ja nicht gerade Öko ist. 25 Euro Bonus gibt es einem Verbrauch zwischen 2000 und 4000 kWh/Jahr, liegt der Verbrauch über 4000 kWh/Jahr beläuft sich der jährliche Bonus auf 50 Euro.

Beim zweiten Stromtarif wird immer der Grundpreis des lokalen Versorgers
gezahlt. Beim Arbeitspreis wird dann immer die Kilowattstunde um 1 Cent billiger, als beim lokalen Versorger. Dieses Tarifmodell ist dem Stromtarif "E-Wie einfach" von der E.ON-Tochter "E Wie Einfach" angelehnt, welcher auch immer um einen Cent billiger als der örtliche Stromtarif ist.

Bei einem Stromtarife Vergleich in zehn grossen Städten, durchgeführt vom Markbeobachter Verivox, schnitten die Stromtarife von Freenet allerdings nicht sonderlich günstig ab. Ein Berliner Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden zahlt bei freenet beispielsweise 788 Euro pro Jahr. Hier spart der Kunde 40 Euro im Vergleich zum Grundversorgungstarif von Vattenfall. Der günstigste Anbieter mit Vorkasse ist mit 638 Euro pro Jahr um nochmal 150 Euro günstiger. Das günstigste Angebot ohne Vorkasse liegt mit 741 Euro auch unter dem Freenet-Angebot.

Einen ausführlichen Stromtarife Vergleich, können Sie bei unseren
www.tarifrechner.de/stromtarife durchführen. Derzeit unterhalten wir dort sogar zwei Tarifrechner, jeweils von Verivox und Tarifvergleich.de, damit ein unabhängiger Stromtarife Vergleich erfolgen kann, und Sie ganz sicher den billigsten Stromtarif in ihrem Ortsteil finden werden.

Montag, 18. Februar 2008

Telefontarifrechner.de: Viele Call by Call Tarifänderungen zum Wochenstart

Zum Wochenstart haben viele Anbieter ihre Call-by-Call Tarife mal wieder gehörig durcheinander gewirbelt, so daß Nutzer mit alten Tariftabellen draufzahlen. Bei den Inlandstarifen gab es Änderungen bei den Anbietern mit der Einwahlnummer 01075, 010058, 010029, 01037, 01054, 01042 und 01067.

Viele Anbieter haben dabei ihre billigen Zeitfenster verschoben, so daß man als Nutzer immer draufzahlt. Bei den Anbietern mit Tarifansage verlangt der Anbieter Telemediaconnect nun rund um die Uhr 2,6 Ct/Min. Zuvor gab es zur Haupzeit billige Zeitfenster ab 1,5 Ct/Min. Auch die 01067 ist ab heute 14 Uhr teurer geworden.

Entsprechend billig ist der Anbieter Linkware mit der Einwahlnummer 01054 und einer Tarifansage geworden. Hier sind zur Hautpzeit von 9-18 Uhr Tarife ab 1,5 Ct/Min. möglich.

Bei den Gesprächen aus dem Festnetz ins nationale Handynetz empfiehlt es sich aufgrund der höheren Kosten immer einen Anbieter mit Tarifansage zu wählen. Hier fällt derzeit positiv Mox Telecom mit einem konstanten Tarif für 8,7 Ct/Min. bei Gespräche in alle 4 nationale Handynetze auf. Auch Linecall mit derzeit 8,58 Ct/Min. und einer Tarifansage bleibt schon seit längerem unter der Schwelle von 9 Ct pro Minute.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich für Ferngespräche können Sie wie immer über unseren Call by Call Online-Dienst für Telefontarife machen.

Montag, 17. Dezember 2007

Telefontarifrechner.de führt wieder Friedenspflicht zu Weihnachten ein

Nachdem wir letztes Jahr erfolgreich die Friedenspflicht zu Weihnachten eingeführt haben, werden wir diese Leistung auch wieder dieses Jahr einführen. Leider sind in den vergangenen Jahren einige Call-by-Call Anbieter hergegangen und haben ihre Tarifspielchen auch in der Weihnachtszeit durchgeführt, um sich wohl selber zu bescheren.

Als Basis werden die Tarife vom heutigen Montag, dem 17 Dezember 12 Uhr genommen. Das bedeutet, dass Call-by-Call Anbieter, die Ihre Inlandstarife bis zum 31.Januar um mehr als 25 Prozent erhöhen, bis zum 7.Januar.2008 nicht mehr auf unseren Tarifrechnern gelistet werden. Die 25 Prozent Tariferhöhungen wollen wir erlauben, damit die Call-by-Call Anbieter leichte Tarifanpassungen auf den Markt machen können. Im letzten Jahr haben wir nur 10 Prozent Tariferhöhung erlaubt, dieses Jahr sind wir toleranter, da ansonsten oft überbelegte Leitungen bei den billigen Anbietern vom Nutzer angetroffen werden.

Anbieter mit einer Tarifgarantie auf die Tarifobergrenze bis zum Jahresende, wie Ventelo 01040 und Tele2, haben sich selbst schon Tarif-Restriktionen auferlegt, und fallen im Rahmen des Call-by-Call Wettbewerbes nicht unter die 25 Prozent Regelung.

Durch unser Konzept werden daher die Anbieter belohnt, die Tarifsenkungen durchführen, oder eine Tarifkonstanz zu Weihnachten aufweisen.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich für Orts-, Fern-, und Auslandsgespräche können Sie wie immer über unseren
Telefontarife Vergleich
machen.

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Preiskampf beim DSL Kunden --Komplettanschlüsse ab 14,90 Euro

So billig war der Einstieg in die DSL Nutzung noch nie. Fast mit schöner Regelmäßigkeit Purzeln die Preise am Monatsanfang, wenn die Provider wieder ihre neuen Tarife festlegen. War früher noch eine monatliche DSL Flatrate Gebühr fällig, ist diese im harten Preiskampf verschwunden. Als Kunde zahlt man, wenn überhaupt nur noch eine DSL Grundgebühr. Bei
Komplettanschlüssen verschwindet sogar diese Gebühr in einem Einheitspreis.

Derzeit gibt es das billigste Komplettpaket mit einem Telefonanschluss und einem DSL Anschluss ab 14,90 Euro bei der Marke Alice vom Telekommunikationsanbieter Hansenet. Dabei kann sogar die DSL Geschwindigkeit bei bis zu 16 MBit/s liegen, sofern es technisch möglich ist, ohne einen Aufpreis dafür zahlen zu müssen. Allerdings wird hier eine separate DSL Verbindungsgebühr von 1,2 Cent pro Minute verlangt.

Mit einem Komplettanschluss und einer DSL Flatrate inklusive, tummelt sich derzeit 1&1 für 19,95 Euro am Markt. Der Kunde bekommt dabei einen DSL Anschluss mit einer DSL Geschwindigkeit von 1.000 Bit/s, ohne zahlt nur noch für ausgehenende Telefonate.

Bei den derzeitigen Angeboten muss man bedenken. dass es nur ein paar Monate her ist, wo der Kunde eine monatliche DSL Grundgebühr ab 16,95 Euro zahlen musste, je nach maximaler DSL Geschwindigkeit sogar bis zu 29,95 Euro zahlte. Hinzu kam immer noch die Telekom Grundgebühr für den analogen Telefonanschluss mit 16,37 Euro und bei ISDN mit 24,57 Euro hinzu.

Einen Tarifvergleich von DSL- und Flatrate-Angebote auch mit Internet-Telephonie und Vollanschluss Paketen können Sie wie immer unter www.internettarifrechner.de/flatrate/ durchführen. Ferner werden aktuelle Aktionen für weiteres Sparpotential aufgelistet. Ein zusätzlicher DSL Tarifrechner erleichtert das Finden des besten Angebotes.

Einen kostenlosen, aktuellen Tarifvergleich von Vollanschlussanbietern mit entsprechenden Tarifpaketen können Sie wie immer über unsere Komplettanschluss Übersicht machen. Dort sind alle Anbieter mit Komplettpaketen und eigenen Telefonanschlüssen aufgelistet.