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Dienstag, 15. Oktober 2013

Neue Ökostrom-Umlage kostet Verbrauchern viel Geld --Neuer Rekordwert erreicht

Die Stromnetzbetreiber haben heute bekannt geben, dass die Ökostrom Umlage um rund 18 Prozent auf den neuen Rekordwert von 6,240 Cent je Kilowattstunde steigt. Aktuell beträgt die Umlage für den Stromkunden 5,277 Cent pro kWh. ..mehr

http://www.tarifrechner.de/Neue-%C3%96kostrom-Umlage-kostet-Verbrauchern-viel-Geld---Neuer-Rekordwert-erreicht-newsenergie425.html

Freitag, 11. Oktober 2013

Strompreiserhöhungswelle kommt auf die Stromkunden zu --Jetzt wechseln und sparen

Die Stromtarife werden aufgrund der Ökostromumlage teurer. Die Stromlieferanten müßen bei einer Strompreiserhöhung mindestens 6 Wochen im Voraus ihre Tariferhöhungen schriftlich ankündigen. Danach hat der Kunde etwa zwei Wochen Zeit, um den Vertrag zu kündigen und zu wechseln. Versorger können diese 6 Wochen Frist auch verschlafen. Dann darf der Kunde auf sein Recht pochen, zur Not kann der Kunde kostenlos die Energie-Schlichtungsstelle einschalten. Nach der Kündigung sollte man dann sofort den Stromanbieter wechseln ..mehr

http://www.tarifrechner.de/stromtarife/

Mehr als 6 Cent pro kWh für neue Ökostromumlage erwartet --Stromkunden sollten wechseln

Am 15.Oktober werden die Stromnetzbetreiber bekannt geben, wie hoch die Kosten für die EEG Umlage sind und damit letztendlich die Kosten bekannt geben, wieviel die Verbraucher zuzahlen müssen. Bislang zahlen die Deutschen Stromkunden 5,277 Cent pro kWh an Ökostromumlage. ...mehr

http://www.tarifrechner.de/Mehr-als-6-Cent-pro-kWh-f%C3%BCr-neue-%C3%96kostromumlage-erwartet---Stromkunden-sollten-wechseln-newsenergie423.html

Freitag, 4. Oktober 2013

Stromtarife auf Tarifrechner.de Vergleichen und mehrere Hundert Euro sparen

Jetzt Stromtarife auf Tarifrechner.de Vergleichen und der Preiserhöhung ein Schnippchen schlagen, mehrere Hundert Euro können schon im ersten Jahr eingespart werden. ...mehr

http://www.tarifrechner.de/stromtarife/

Montag, 16. September 2013

Flexstrom muss Korrekturbrief an Kunden schicken

Im Jahr 2010 hatte Flexstrom versucht eine Preiserhöhung als Werbeflyer zu tarnen. Mittlerweile ist das Unternehmen in der Insolvenz gegangen, besteht aber rein rechtlich noch. Daher hatte nun das Kammergericht in Berlin den Anbieter Flexstrom dazu verurteilt, allen Kunden, denen per Werbeflyer eine Preiserhöhung untergeschoben wurde, einen Korrekturbrief zu schicken, mit dem diese auf die Unwirksamkeit der Preiserhöhung hingewiesen werden. ...mehr

http://www.tarifrechner.de/Flexstrom-muss-Korrekturbrief-an-Kunden-schicken-newsenergie420.html

Dienstag, 27. August 2013

Bundesnetzagentur senkt Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen um 1,8 Prozent

Die Bundesnetzagentur senkt nun die Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen um 1,8 Prozent. Die neue Einspeisevergütung gilt für den Zeitraum vom 1. August bis zum 31. Oktober 2013. Jeweils zum Monatsersten werden dabei die Preise um 1,8 Prozent gesenkt. ..mehr

http://www.tarifrechner.de/Bundesnetzagentur-senkt-Einspeiseverg%C3%BCtung-f%C3%BCr-Photovoltaik-Anlagen-um-1,8-Prozent-newsenergie418.html

Freitag, 12. April 2013

Flexstrom meldet Insolvenz an --Stromkunden sollten sofort wechseln

Der bekannte Stromanbieter Flexstrom hat am Berliner Amtsgericht einen Insolvenzantrag eingereicht. Zurvor wurde schon öffentliche über Flexstrom und sein Geschäftsmodell spekuliert, da dieses ähnlich von Teldafax war, welche als Strom- und Gasanbieter auch in die Insolvenz geraten sind. Betroffen von der Insolvenz sind auch die Flexstrom-Töchter "Optimal Grün" und "Löwenzahn Energie". Bislang ist aber das Geschäft des Gasanbieters Flexgas nicht tangiert. ..mehr

http://www.tarifrechner.de/Flexstrom-meldet-Insolvenz-an---Stromkunden-sollten-sofort-wechseln-newsenergie412.html

Montag, 28. Januar 2013

Verbraucherzentrale: Hamburger Bürger haben mit den teuersten Strom

Einen interessanten Vergleich liefert die Verbraucherzentrale Hamburg. Bei einem bundesweiten Stromtarife Vergleich hat die Verbraucherzentrale die teuersten Stromlieferanten in Leibzig und in Hamburg ausgemacht. Nach den Erhebungen bei den Strompreisen zahlt eine Familie in Hamburg im Jahr 64 Euro netto mehr als in Nürnberg, 50 Euro mehr als in München und 38 Euro mehr als in Hannover. ...mehr

http://www.tarifrechner.de/Verbraucherzentrale:-Hamburger-B%C3%BCrger-haben-mit-den-teuersten-Strom-newsenergie409.html

Mittwoch, 23. Januar 2013

Gericht: Verbraucherzentrale siegt gegen Flexstrom --Bonus muss ausgezahlt werden

Die teuren Strompreise sind nach der Erhöhungen aufgrund der EEG Umlage für viele Verbraucher ein Ärgernis. Der Wechsel zu einem neuen Stromanbieter ist daher leicht vollzogen. Allerdings kann man dann sich dann als Verbraucher vielleicht auch erneut ärgern, wenn eine versprochene Gutschrift ausbleibt. So geschehen bei Flexstrom. Flexstom liegt bei den Tarifrechnern auf den vordersten Plätzen, wenn die Gutschriften eingerechnet werden. Bleiben diese versprochenen Gutschriften aus, wäre ein Wechsel zu einem anderen Anbieter vielleicht doch günstiger gewesen. Nun hat die Verbraucherzentrale Berlin die gängige Praxis vor Gericht moniert und einen Erfolg gegen Flexstrom erzielt. ...mehr

http://www.tarifrechner.de/Gericht:-Verbraucherzentrale-siegt-gegen-Flexstrom---Bonus-muss-ausgezahlt-werden-newsenergie407.html

Freitag, 18. Januar 2013

Studie: Intelligente Energienetze lassen 9 Milliarden Euro einsparen

Die teuren Strompreise sind nach der Erhöhungen aufgrund der EEG Umlage für die Verbraucher sehr ärgerlich. Dabei lassen sich aber alleine für den deutschen Verbraucher bei einem intelligentem Energienetz mehr als 9 Milliarden Euro jährlich einsparen, teilt der Branchenverband Bitkom mit. Der Löwenanteil bei der Einsparung von rund 5,5 Milliarden Euro ergibt sich aus der intelligenten Steuerung des Netzes. Dabei wird der Stromverbrauch für die betriebliche Produktion und den privaten Verbrauch so gesteuert, dass sich beide möglichst gut an das täglich schwankende Angebot von Energie aus regenerativen Quellen anpassen. Hinzu kommen Einsparungen in Milliardenhöhe ...mehr

http://www.tarifrechner.de/Studie:-Intelligente-Energienetze-lassen-9-Milliarden-Euro-einsparen-newsenergie406.html

Montag, 17. Dezember 2012

Verbraucherzentrale: Strompreiserh�hungen von Vattenfall oftmals rechtswidrig

Bei den Verbrauchern laufen auch gegen Ende des Jahres Strompreiserh�hungen der Versorger auf. Allerdings ist oftmals nicht jede Preiserh�hung mit den gesetzlichen Bestimmungen vereinbar. Darauf weist die Verbraucherzentrale Hamburf bei den Vattenfall Stromkunden hin. Bei einer grossen Zahl ist daher die gesetzte Preiserh�hung f�r den 1. Januar 2013 verpasst worden. Betroffene Vattenfall Stromkunden hatten erst am 21. November oder sp�ter, ihre Strompreiserh�hung zum 1. Januar 2013 erhalten haben. Die Frist f�r eine wirksame Erh�hung betr�gt aber sechs Wochen. Das Erh�hungsschreiben h�tte also am 20. November bei den Kunden eingehen ...mehr

http://www.tarifrechner.de/Verbraucherzentrale:-Strompreiserh%C3%B6hungen-von-Vattenfall-oftmals-rechtswidrig-newsenergie405.html

Dienstag, 16. Oktober 2012

Strompreise: Umweltminister empfiehlt teuren Stromanbieter RWE

Der Trend hin zu Strompreiserh�hungen h�lt auch dieses Jahr ungehemmt an. Nun ist es amtlich, dass der Strom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im n�chsten Jahr laut den vier Netzbetreibern 50Hertz, Amprion, Tennet und Transnet BW um 5,28 Cent pro Kilowattstunde teurer wird. Interessant ist dann die Stellungnahme von dem derzeitigen Umweltminister Peter Altmaier in einem ZDF-"heute journal" Interview. Dabei fordert der Umweltminister die Stromkonzerne auf, die erh�hte EEG Umlage nicht auf die Verbraucher umzulegen und nennt dabei den Stromkonzern RWE als Beispiel. ...mehr

http://www.tarifrechner.de/Strompreise:-Umweltminister-empfiehlt-teuren-Stromanbieter-RWE-newsenergie402.html

Donnerstag, 30. August 2012

Stromkunde soll f�r Fehler Dritter bis zu 9 Euro im Jahr zahlen

Der Trend hin zu Strompreiserh�hungen h�lt auch dieses Jahr erbarmungslos an. Dabei waren bislang die EEG Umlagen die Hauptgr�nde f�r die Versorger eine Strompreiserh�hung zu rechtfertigen, nun gibt die Bundesregierung weiteres Erh�hungspotential durch eine undurchsichtige Haftungsregelung, wof�r der Stromkunde zahlen soll, wenn Windparkanlagen nicht funktionieren. Was mehr als verfassungsm��ig bedenklich ist, keine Stromlieferung aber trotzdem Bezahlung durch den Verbraucher, will das Bundesministeriums f�r Wirtschaft und Technologie und das Bundesministeriums f�r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Rahmen einer Offshore-Haftungsregelung und Einf�hrung ...mehr

http://www.tarifrechner.de/Stromkunde-soll-f%C3%BCr-Fehler-Dritter-bis-zu-9-Euro-im-Jahr-zahlen-newsenergie400.html

Dienstag, 19. Februar 2008

Freenet wird zum Stromanbieter

Der Telekommunikationsanbieter Freenet erobert nun auch den Strommarkt und bietet in Kooperation mit der Firma Bonus Strom GmbH Haushaltsstrom und Ökostrom an.

Der Ökostrom besteht laut Freenet ausschließlich aus erneuerbaren Energien und
ist zu 100 Prozent Kohlendioxidfrei. Der monatliche Öko-Tarif kostet 7,90 Euro und Kunden zahlen weitere 19,90 Cent pro Kilowattstunde.

Je nach Jahresverbrauch erhält der Kunde zusätzlich einen Bonus auf seiner Jahresabrechnung gutgeschrieben. Allerdings steigt der Bonus, je mehr Strom der Kunde verbraucht, was ja nicht gerade Öko ist. 25 Euro Bonus gibt es einem Verbrauch zwischen 2000 und 4000 kWh/Jahr, liegt der Verbrauch über 4000 kWh/Jahr beläuft sich der jährliche Bonus auf 50 Euro.

Beim zweiten Stromtarif wird immer der Grundpreis des lokalen Versorgers
gezahlt. Beim Arbeitspreis wird dann immer die Kilowattstunde um 1 Cent billiger, als beim lokalen Versorger. Dieses Tarifmodell ist dem Stromtarif "E-Wie einfach" von der E.ON-Tochter "E Wie Einfach" angelehnt, welcher auch immer um einen Cent billiger als der örtliche Stromtarif ist.

Bei einem Stromtarife Vergleich in zehn grossen Städten, durchgeführt vom Markbeobachter Verivox, schnitten die Stromtarife von Freenet allerdings nicht sonderlich günstig ab. Ein Berliner Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden zahlt bei freenet beispielsweise 788 Euro pro Jahr. Hier spart der Kunde 40 Euro im Vergleich zum Grundversorgungstarif von Vattenfall. Der günstigste Anbieter mit Vorkasse ist mit 638 Euro pro Jahr um nochmal 150 Euro günstiger. Das günstigste Angebot ohne Vorkasse liegt mit 741 Euro auch unter dem Freenet-Angebot.

Einen ausführlichen Stromtarife Vergleich, können Sie bei unseren
www.tarifrechner.de/stromtarife durchführen. Derzeit unterhalten wir dort sogar zwei Tarifrechner, jeweils von Verivox und Tarifvergleich.de, damit ein unabhängiger Stromtarife Vergleich erfolgen kann, und Sie ganz sicher den billigsten Stromtarif in ihrem Ortsteil finden werden.