Das Runterladen von Musik, Software, Videos und Hörbücher entwickelt sich rasant. Mittlerweile liegen die Schätzungen beim Download-Umsatz laut dem Branchenverband Bitkom für das Jahr 2010 bei 390 Millionen Euro Umsatz.
Die Anzahl bezahlter Downloads wird bis zum Jahresende auf etwa 90 Millionen steigen. Dies entspricht eine Steigerung um 43 Prozent gegenüber dem Jahr 2009. Als Grundlage der Prognose ist eine neue Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK.
Besonders zuversichtlich sind die Anbieter für das aktuelle Weihnachtsgeschäft. Bereits in den Monaten Januar bis September 2010 haben die Nutzer 62 Millionen Dateien heruntergeladen. Über alle Produktgruppen hinweg kostete ein einzelner Download in diesem Zeitraum durchschnittlich 4,41 Euro.
Die Nachfrage nach PC-Downloads geht weiterhin stärker von Männern aus. Sie laden zwei Drittel der Dateien herunter. Frauen tätigen 38 Prozent der Downloads. 57 Prozent der Käufer sind über 30 Jahre alt.
Dienstag, 7. Dezember 2010
Montag, 6. Dezember 2010
1&1 mit neuen Smartphones beim All-Net Tarif --HTC HD 7, Galaxy S i9000, Desire Z
Der Telekommunikationsanbieter 1&1 bietet nun neben dem HTC Wildfire, dem Samsung Galaxy 3 I5800 sowie das Sony Ericsson X10 mini beim Allnet-Tarif nun auch neue Handys aus der Oberliga an. Während bei den genannten Geräte in Verbindung mit dem Allnet-Tarif die Kunden monatliche 39,90 Euro zahlen, müssen die Kunden 10 Euro mehr bei dem HTC HD 7, dem
Samsung Galaxy S I9000 und HTC Dezire Z zahlen.
Das neue HTC HD7 basiert auf dem neuen Windows Phone 7 System und hat ein Widescreen-Touchdisplay von 10,9 cm und mit einem schnellen 1 GHz Prozessor. Das Gerät kommt mit einem internen 8 GB grossem Speicher und einer 5 Megapixel Kamera.
Das Samsung Galaxy S i9000 kommt mit dem Android Betriebssystem Android 2.1 daher und unterstützt dabei mitunter auch das kostenlose Google Navi. Ferner gibt es bei dem Android Betriebssystem mittlerweile an die 175.000 Apps, dabei ist die grosse Mehrheit kostenlos.
Samsung Galaxy S I9000 und HTC Dezire Z zahlen.
Das neue HTC HD7 basiert auf dem neuen Windows Phone 7 System und hat ein Widescreen-Touchdisplay von 10,9 cm und mit einem schnellen 1 GHz Prozessor. Das Gerät kommt mit einem internen 8 GB grossem Speicher und einer 5 Megapixel Kamera.
Das Samsung Galaxy S i9000 kommt mit dem Android Betriebssystem Android 2.1 daher und unterstützt dabei mitunter auch das kostenlose Google Navi. Ferner gibt es bei dem Android Betriebssystem mittlerweile an die 175.000 Apps, dabei ist die grosse Mehrheit kostenlos.
Yahoo mit mobilen Datentarifen und USB Stick
Der Suchmaschinen Betreiber Yahoo bietet nun auch mobile Datentarife und dazu den passenden Surf-Stick an. Der Tarif wird in Kooperation mit O2 realisiert, so dass dabei die Netzstruktur von O2 Verwendung findet.
Der mobile Surf-Stick kostet zum Marktstart 29,95 Euro und bietet seinen Nutzern eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. Über den Verbindungs-Manager des Sticks können die Nutzer direkt auf die Startseite von Yahoo und damit direkt auf Dienste wie Mail, Finanzen oder Flickr zugreifen.
Bei Yahoo gibt es eine Tages-Flatrate für 2,95 Euro und beinhaltet ein Transfervolumen von 1 GB. Die Monats-Flatrate kostet monatliche 9,95 Euro mit 500 MB Datenvolumen, die Flatrate für Vielsurfer kostet 19,95 Euro mit 3 GB Datenvolumen.
Im Yahoo Tarif ist zudem ein Startguthaben von 9,95 Euro enthalten, mit dem bei Buchung einer Monats-Flatrate für Wenigsurfer bis zu einem Monat kostenlos gesurft werden kann. Wird das im ausgewählten Tarif enthaltene Datenvolumen überschritten, reduziert sich die Übertragungsgeschwindigkeit auf 64 kbit/s.
Der mobile Surf-Stick kostet zum Marktstart 29,95 Euro und bietet seinen Nutzern eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s. Über den Verbindungs-Manager des Sticks können die Nutzer direkt auf die Startseite von Yahoo und damit direkt auf Dienste wie Mail, Finanzen oder Flickr zugreifen.
Bei Yahoo gibt es eine Tages-Flatrate für 2,95 Euro und beinhaltet ein Transfervolumen von 1 GB. Die Monats-Flatrate kostet monatliche 9,95 Euro mit 500 MB Datenvolumen, die Flatrate für Vielsurfer kostet 19,95 Euro mit 3 GB Datenvolumen.
Im Yahoo Tarif ist zudem ein Startguthaben von 9,95 Euro enthalten, mit dem bei Buchung einer Monats-Flatrate für Wenigsurfer bis zu einem Monat kostenlos gesurft werden kann. Wird das im ausgewählten Tarif enthaltene Datenvolumen überschritten, reduziert sich die Übertragungsgeschwindigkeit auf 64 kbit/s.
Wikileaks Konten sind gesperrt --Mirror Seiten von Wikileaks werden aufgebaut
Gegen Wikileaks wird mittlerweile hart geschossen. Letzte Woche wurden nicht nur die Domain Adressen von Wikileaks in vielen Ländern gesperrt, sondern jetzt ist auch bekannt geworden, dass Paypal das Wikileaks Konto gesperrt hat. Laut Angaben von Wikileaks braucht der Dienst rund 200.000 USA Dollar. Als grösster Spender dient dabei die Wau-Hooland-Stiftung, welche auf
den Gründer des Chaos Computer Clubs beruht.
Laut den Paypal Angaben soll Wikileaks gegen die Nutzungsbedingungen verstossen haben. Dabei beruft sich Paypal auf die Tatsache, dass Wikileaks angeblich illegale Aktivitäten fördere und Dritte dazu anstiftet. Ob dabei Paypal das Recht dazu hat, einfach so Geld einzufrieren, ist natürlich unter den Juristen strittig. Immerhin vergreift sich Paypal hier an fremden Geld und bei den bekannten Gerichtsentscheidungen verliert Paypal diese Rechtsstreitigkeiten auch vor Gericht.
Mittlerweile geht auch die französische Regierung gegen Wikileaks vor, und hat die Domain wikileaks.fr am Wochenende gesperrt. Mittlerweile ist dies Domain aber wieder umgezogen und funktioniert.
Ferner haben sich viele Unterstützer bei Wikileaks gemeldet und bauen ein Mirror-System von Wikileaks auf. Damit sind die Dokument unter anderen Internet-Seiten Online, auch wenn die länderspezifischen Domain-Adressen von Wikileaks gesperrt sind. Bis zum Sonntag war laut DPA mittlerweile 70 Mirror Seiten Online.
den Gründer des Chaos Computer Clubs beruht.
Laut den Paypal Angaben soll Wikileaks gegen die Nutzungsbedingungen verstossen haben. Dabei beruft sich Paypal auf die Tatsache, dass Wikileaks angeblich illegale Aktivitäten fördere und Dritte dazu anstiftet. Ob dabei Paypal das Recht dazu hat, einfach so Geld einzufrieren, ist natürlich unter den Juristen strittig. Immerhin vergreift sich Paypal hier an fremden Geld und bei den bekannten Gerichtsentscheidungen verliert Paypal diese Rechtsstreitigkeiten auch vor Gericht.
Mittlerweile geht auch die französische Regierung gegen Wikileaks vor, und hat die Domain wikileaks.fr am Wochenende gesperrt. Mittlerweile ist dies Domain aber wieder umgezogen und funktioniert.
Ferner haben sich viele Unterstützer bei Wikileaks gemeldet und bauen ein Mirror-System von Wikileaks auf. Damit sind die Dokument unter anderen Internet-Seiten Online, auch wenn die länderspezifischen Domain-Adressen von Wikileaks gesperrt sind. Bis zum Sonntag war laut DPA mittlerweile 70 Mirror Seiten Online.
Neue Domain-Namen fuer Staedte und Firmen
Das Internet wird durch seine Endekennungen wie .de geprägt, womit zum Beispiel die Betreiber kenntlich machen, dass diese Seite aus Deutschland kommt. Im nächsten Jahr gibt es dann sogar für Unternehmen, Städte und Organisationen die Möglichkeit, weitere Endekennungen zu beantragen und sich weiter zu differenzieren.
Dabei gibt es dann die Kennungen .stadt oder .firma, teilt der Branchenverband Bitkom mit. Diese neuen Kennungen können dann voraussichtlich ab dem 30. Mai 2011 gebucht werden.
Der Verwalter der Endekennung ist die ICANN, welche zu diesem Thema vom 5. bis zum 10. Dezember im kolumbianischen Cartagena tagt. Nach einer ersten dreimonatigen Bewerbungsphase könnten die Interessenten im zweiten Halbjahr 2011 die Zuschläge erhalten. Im Frühjahr 2012 könnten dann die neuen Top Level Domains in Betrieb gehen.
In Deutschland gibt es unter anderem Initiativen für die Adressen .berlin, .hamburg und .köln. Auch Regionen und Bundesländer können künftig unter einer eigenen Endung erreichbar sein. Branchen-Domains wie .film oder .hotel sind ebenfalls geplant.
Dabei gibt es dann die Kennungen .stadt oder .firma, teilt der Branchenverband Bitkom mit. Diese neuen Kennungen können dann voraussichtlich ab dem 30. Mai 2011 gebucht werden.
Der Verwalter der Endekennung ist die ICANN, welche zu diesem Thema vom 5. bis zum 10. Dezember im kolumbianischen Cartagena tagt. Nach einer ersten dreimonatigen Bewerbungsphase könnten die Interessenten im zweiten Halbjahr 2011 die Zuschläge erhalten. Im Frühjahr 2012 könnten dann die neuen Top Level Domains in Betrieb gehen.
In Deutschland gibt es unter anderem Initiativen für die Adressen .berlin, .hamburg und .köln. Auch Regionen und Bundesländer können künftig unter einer eigenen Endung erreichbar sein. Branchen-Domains wie .film oder .hotel sind ebenfalls geplant.
Samstag, 4. Dezember 2010
Wikileaks wird gejagt --Domain wandert über die Welt
Wikileaks wird gejagt --Domain wandert über die Welt
Nachdem nun der Betreiber von Wikileaks. Julian Assange, immer mehr die amerikanische Regierung durch Veröffentlichungen vom geheimen Dokumenten auf seinem Online-Portal Wikileaks gegen sich aufgebracht hat, ist selbst das Internet-Portal Wikileaks unerwünschter Gast bei den Netzbetreibern. Mittlerweile wird ja sogar via Interpol nach Julian Assange
gefahndet, wegen einer angeblichen Vergewaltigung und sexuellen Belästigung.
Der DNS-Provider EveryDNS.net hatte zuvor die Domain wikileaks.org gehostet, aber ist dort nun nicht mehr erwünscht. Als Grund werden die Attacken auf Wikileaks genannt, welche den Betrieb der anderen Server stören würden. Daraufhin wurde das Hosting in die Cloud von Amazon verlagert. Aber nach nur einem Tag und der Intervention von USA Politikern wurde dort Wikileaks wieder entfernt. Amazon begründet den Vorfall aber gegen Wikileaks natürlich ganz anders. Amazon begründet es damit, dass Wikileaks keine eigenen Dokumente hostet, woran Wikileaks die Rechte an. In Zukunft dürften als bei Amazon Meinungsforen nicht mehr gehostet werden. Den hier hat ja jeder Schreiber das Recht auf seine mehr oder weniger gelungenen Meinungsäusserungen.
Nun meldet sich Wikileaks über Twitter und vermeldet seine aktuell noch funktionierende Domain Namen, wikileaks.de/, wikileaks.fi/ und http://wikileaks.nl/. Immerhin geht auch die IP-Adresse des Wikileaks Servers unter 46.59.1.2
Die DDos Attacken auf Wikileaks sind außerordentlich stark. Hier ist zu vermuten, dass mehr als ein Paar Hacker-Freunde sich hier ihren Spaß erlauben. Aufgrund der Struktur und der Stärke der Angriffe, sind mitunter sogar Staaten oder grosse Organisationen mit einer mächtigen Datenleitungen am werkelt um den Betrieb von Wikileaks zu stören. Das dabei ein Paar Hacker sich outen ist ja als Trittbrettfahrer-Tun bekannt.
Mittlerweile haben auch Staaten, die es nicht so mit der Meinungsfreiheit haben, wie Thailand und China, den Zugang zu Wikileaks geblockt. Da es aber sich hier um eine alte Domain von Wikileaks handelt, ist dieses eh nur der Fingerzeig von Diktaturen.
Erschreckend ist aber festzustellen, dass erstmalig in der Geschichte des noch jungen Internets, ein Informationskrieg losgebrochen ist, bei dem es um die Verhinderung von Veröffentlichungen geht. Obwohl in den westlichen Staaten das Prinzip der Meinungsäusserung gilt. Die amerikanischen Hoster konnten nicht von der USA Regierung dazu gezwungen werden, Wikileaks aufgrund von Meinungsäusserungen zu entfernen. Die Hoster haben sich hier eines Hintertürchens bedient und in ihren AGBs gewühlt, die sie sonst selbst gar nicht kennen.
Nachdem nun der Betreiber von Wikileaks. Julian Assange, immer mehr die amerikanische Regierung durch Veröffentlichungen vom geheimen Dokumenten auf seinem Online-Portal Wikileaks gegen sich aufgebracht hat, ist selbst das Internet-Portal Wikileaks unerwünschter Gast bei den Netzbetreibern. Mittlerweile wird ja sogar via Interpol nach Julian Assange
gefahndet, wegen einer angeblichen Vergewaltigung und sexuellen Belästigung.
Der DNS-Provider EveryDNS.net hatte zuvor die Domain wikileaks.org gehostet, aber ist dort nun nicht mehr erwünscht. Als Grund werden die Attacken auf Wikileaks genannt, welche den Betrieb der anderen Server stören würden. Daraufhin wurde das Hosting in die Cloud von Amazon verlagert. Aber nach nur einem Tag und der Intervention von USA Politikern wurde dort Wikileaks wieder entfernt. Amazon begründet den Vorfall aber gegen Wikileaks natürlich ganz anders. Amazon begründet es damit, dass Wikileaks keine eigenen Dokumente hostet, woran Wikileaks die Rechte an. In Zukunft dürften als bei Amazon Meinungsforen nicht mehr gehostet werden. Den hier hat ja jeder Schreiber das Recht auf seine mehr oder weniger gelungenen Meinungsäusserungen.
Nun meldet sich Wikileaks über Twitter und vermeldet seine aktuell noch funktionierende Domain Namen, wikileaks.de/, wikileaks.fi/ und http://wikileaks.nl/. Immerhin geht auch die IP-Adresse des Wikileaks Servers unter 46.59.1.2
Die DDos Attacken auf Wikileaks sind außerordentlich stark. Hier ist zu vermuten, dass mehr als ein Paar Hacker-Freunde sich hier ihren Spaß erlauben. Aufgrund der Struktur und der Stärke der Angriffe, sind mitunter sogar Staaten oder grosse Organisationen mit einer mächtigen Datenleitungen am werkelt um den Betrieb von Wikileaks zu stören. Das dabei ein Paar Hacker sich outen ist ja als Trittbrettfahrer-Tun bekannt.
Mittlerweile haben auch Staaten, die es nicht so mit der Meinungsfreiheit haben, wie Thailand und China, den Zugang zu Wikileaks geblockt. Da es aber sich hier um eine alte Domain von Wikileaks handelt, ist dieses eh nur der Fingerzeig von Diktaturen.
Erschreckend ist aber festzustellen, dass erstmalig in der Geschichte des noch jungen Internets, ein Informationskrieg losgebrochen ist, bei dem es um die Verhinderung von Veröffentlichungen geht. Obwohl in den westlichen Staaten das Prinzip der Meinungsäusserung gilt. Die amerikanischen Hoster konnten nicht von der USA Regierung dazu gezwungen werden, Wikileaks aufgrund von Meinungsäusserungen zu entfernen. Die Hoster haben sich hier eines Hintertürchens bedient und in ihren AGBs gewühlt, die sie sonst selbst gar nicht kennen.
Freitag, 3. Dezember 2010
Blaus Starterpaket mit 10 Euro Startguthaben --35 Euro Guthaben bei Rufnummermitnahme
Beim Handydiscounter blau können die Kunden bis zum 15.Dezember das Starterpaket für 9,90 Euro mit 10 Euro Startguthaben bekommen. Damit bekommen die Kunden das Paket rein rechnerisch kostenlos. Obendrein gibt es bei einer Rufnummermitnahme noch einmal 35 Euro als Bonus.
Mit dem 9-Cent-Einheitstarif von Blau kann der Nutzer rund um die Uhr zum Einheitspreis von 9 Cent in alle Netze telefoniert werden, SMS kosten ebenfalls 9 Cent und die mobile Datenübertragung ohne Buchung einer Daten-Option 24 Cent pro Megabyte.
Nach Erreichen der Kostengrenze von 39 Euro gibt es dann quasi alles als Flatrate-Tarif.
Weitere Infos erhalten Sie beim Anbieter blau Mobilfunk http://ping.fm/b9foT
Mit dem 9-Cent-Einheitstarif von Blau kann der Nutzer rund um die Uhr zum Einheitspreis von 9 Cent in alle Netze telefoniert werden, SMS kosten ebenfalls 9 Cent und die mobile Datenübertragung ohne Buchung einer Daten-Option 24 Cent pro Megabyte.
Nach Erreichen der Kostengrenze von 39 Euro gibt es dann quasi alles als Flatrate-Tarif.
Weitere Infos erhalten Sie beim Anbieter blau Mobilfunk http://ping.fm/b9foT
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