Montag, 31. Januar 2011

1&1 mit mehr Apps fuer Android Nutzer

Der Telekommunikationsanbieter 1&1 bietet seinen Android-Nutzern mehr Apps im eigenen Store an, zusätzlich zu den Apps im Google Android Market Place. Die Bezahlung der Apps erfolgt bei 1&1 über PayPal.

Bei den Apps im 1&1 Store handelt es sich um eine Auswahl, die zum Teil sogar
exklusiv sind. Ein weiterer Vorteil der neuen App Store-Version ist die Möglichkeit, Update-Benachrichtigungen zu deaktivieren. Somit erhalten die 1&1 Kunden auf Wunsch keine unerwünschte Benachrichtigung über verfügbare Updates ihrer installierten Apps.

Die neue Version des 1&1 Stores liegt ab sofort bei seinen App Store-Partner AndroidPIT zum Download bereit. Der 1&1 Store eignet sich für SmartPhones mit Android Betriebssystem. Nutzen können den Store auch Nichtkunden von 1&1.

Smartphones sind schlecht gegen Viren geschuetzt

Die populären Smartphones sind der ideale Begleiter für unterwegs um auch das Internet zu nutzen. Allerdings haben die meisten Nutzer keinen Antiviren Schutz installiert, wie er auf dem PC Gang und gebe ist. Deshalb könnten Angreifer allzuleicht auf persönliche Daten auf dem Handy zugreifen.

Laut einer aktuellen Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Telekom, haben gerade einmal 25 Prozent einen Virenschutz auf ihrem Smartphone installiert, nur 18 Prozent eine Firewall. Hier besteht allerdings auch auf technischer Seite noch Nachholbedarf. Nicht für alle Betriebssysteme existieren Firewalls und Virenschutzsoftware. Komplette Sicherheitspakete werden gerade erst entwickelt.
Der Schutz bei den PCs sieht das schon besser aus. Immerhin haben 93 Prozent einen Virenschutz und 81 Prozent eine Firewall. Allerdings sieht es hier schlecht mit dem Phishing Schutz aus. Nur 49 Prozent haben eine Sicherheitssoftware mit Anti-Phishing-Programm, die vor dem Ausspähen von Passwörtern schützt. Nutzer, die sich selbst keine oder nur eine geringe Internetkompetenz zuschreiben, surfen sogar zu fast zwei Dritteln ohne ausreichenden Schutz.

Knapp zwei Drittel der Befragten geben an, das Internet täglich zu nutzen. Nach eigener Einschätzung bewegen sich rund 64 Prozent kompetent im Netz. Doch auch in dieser Gruppe ist Sicherheit nicht immer umfassend: Neben fehlendem Schutz vor Phishing von Passwörtern über gefälschte E-Mails spielt nicht einmal jeder Zweite aktuelle Ergänzungen zum Browserschutz auf, die das ungewollte Ausführen von Programmen verhindern. Laut Bundeskriminalamt verursachte Phishing 2010 einen Schaden von 17 Millionen Euro.

Call by Call Telefontarife: 01019 mit Tariferhoehungen beim billiger Telefonieren

Der Call-by-Call Anbietern Freenetphone mit der Einwahlnummer 01019 wird ab morgen, dem 1.Februar, Änderungen bei den Inlandstarifen für Orts- und Ferngespräche beim telefonieren in den bisherigen billigen Zeitzonen machen.

Derzeit hat 01019 bei Ferngesprächen in der Zeit von 10-12 Uhr mit 0,78 Ct/Min. und von 15-17 Uhr mit 0,78 Ct/Min. einen sehr billigen Tarif und zählte mit zu den billigsten Anbietern.

Bei den Tarifänderungen des Anbieters werden die billigen Zeitzonen bei den Inlandstarifen wieder in teure Zeitzonen umgewandelt und neue billige Zeitzonen angeboten.

Kunden mit alten Tariftabellen laufen daher Gefahr bei der Nutzung der Einwahlnummer von 01019 mehr zahlen müssen.

Um den unliebsamen Call-by-Call Tariffallen möglichst zu entgehen, bietet wir exklusiv in unserem kostenlosem Newsletter moderierte Tariftabellen an. So sind in den Tariflisten, welche nur im Newsletter erscheinen, die Anbieter gelistet, welche nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen, und dadurch konstante Tarife anbieten.

O2 mit neuem Datentarif Laptop Flat S fuer Geschaeftskunden

Der Mobilfunkprovider O2 bietet ab dem 1. Februar eine neue mobile Daten-Flatrate für Geschäftskunden an. Mit dem Tarif O2 Laptop Flat S kann der Anwender für monatliche 12 Euro netto im Monat unbegrenzt ins Netz gehen. Das Angebot ist für Anwender geeignet, welche bei gelegentlichen Auswärtsterminen das Internet nutzen wollen.

Das Datengeschwindigkeit wird erst bei Überschreiten von 1,2 Gigabyte pro Monat auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt. Danach kann unbegrenzt in GPRS-Geschwindigkeit weiter gesurft werden. Das Paket wird mit einem kostenlosen O2 Surfstick geliefert, die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate.

Unitymedia mit 128 Mbit/s beim Breitbandanschluss

Der lokale Kabelnetzbetreiber Unitymedia für Nordrhein-Westfalen und Hessen hat sein Breitbandnetz durch Glasfasernetze erheblich ausgebaut und bietet bei 80 Prozent der Haushalte Datengeschwindigkeiten bis zu 128 Mbit/s an. Bis Ende dieses Jahres sollen laut Anbieter Unitymedia nahezu alle restlichen ländlichen Regionen folgen.
Aktuell können Neukunden im Monat Januar das Trible Play Angebot 3play 32.000 bis zu 6 Monate kostenlos bekommen. Danach fallen dann 25,- Euro statt 30,- Euro an. Dabei erhalten Kunden das 3play 32.000 mit HD Recorder und Digital TV Highlights mit bis zu 3 Freimonaten außerdem für 35,- Euro statt 40,- Euro während der Mindestvertragslaufzeit.

Mit dem Angebot 3play 32.000 gibt es eine Internet-Flatrate mit bis zu 32 Mbit/s im Download, ein Telefonanschluss mit Flatrate ins deutsche Festnetz sowie 70 digitale Free-TV-Sender und 72 Radioprogramme.

Ein bestehender Vertrag bei einem anderen Anbieter mit einer Restlaufzeit von mindestens drei Monaten ist Voraussetzung, um das Wechsler-Angebot von 6 Frei-Monaten nutzen zu können, ansonsten bekommen Neukunden dann nur 3 Frei-Monate. Die Mindestvertragslaufzeit liegt dann bei 18 Monaten. Diese 18 Monate setzen sich aus 6 Freimonate plus 12 reguläre Monate zusammen.

Discosurf mit mobilem Datentarif fuer 7,95 Euro und kostenlosem USB-Surf Stick

Der Discounter Discosurf bietet seinen mobilen Datentarif für monatliche 7,95 Euro an. Dabei surfen die Nutzer bis zu einem Datenvolumen von 500 MB mit einer Datengeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde im O2 Netz. Nach erreichen von 500 MB an Daten-Traffic wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt.

Falls Nutzer mehr Traffic brauchen, kann ein 1 GB Tarif gebucht werden, welcher monatliche 9,95 Euro kostet. Der passende UMTS Stick wird dabei in beiden Tarifen im Rahmen einer Aktion bis zum 28 Februar kostenlos geliefert. Die Datenraten betragen je nach O2 Netzausbau bis zu 7,2 Mbit/s.

Bei beiden mobilen Datentarifen gibt es keine vertragliche Mindestlaufzeit und ist daher jederzeit kündbar. Da der Nutzer mit diesem Datentarif nicht telefonieren kann, eignet er sich hervorragend für iPad und Co. Oder natürlich auch für Smartphones zum mobilen Surfen, wenn nicht über das Netz von O2 telefoniert werden soll.

Freitag, 28. Januar 2011

Netgear mit neuem Powerline Adapter 3DHD XAVB5004 fuer 500 Mbit/s

Der Hersteller Netgear hat seine Powerline Produktfamilie erweitert. Zu den neuen Lösungen zählt nun der Powerline Adapter Home Theater Internet Adapter 3DHD XAVB5004. Dieser neue 4-Port Internet Adapter bietet Höchstgeschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s und sorgt für einen schnellen Datendurchsatz im gesamten Heimnetzwerk.

Mit dem Powerline Adapter Powerline AV 200 Nano Adapter Kit XAVB2101 gibt es ferner die weltweit kleinste 200 Mbit/s Powerline Lösung.

Der Home Theater Internet Adapter 3DHD XAVB5004 ist das erste 4-Port Powerline Adapter Kit, das über das heimische Stromnetz Hochgeschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s bietet. Das XAVB5004 ermöglicht das störungsfreie Streamen von 1080p HD Videos und ist in der Lage, bis zu vier Internet-fähige Home Theater Geräte wie beispielsweise HD-Fernseher, Blu-Ray-Player, IP-Fernseher, TV Settop Boxen, Media Player oder Spielkonsolen gleichzeitig mit dem Internet zu verbinden.

Das Netgear Powerline AV 200 Nano Adapter Kit XAVB2101 umfasst die weltweit kleinsten Powerline AV Adapter mit einem Datendurchsatz von bis zu 200 Mbit/s. Das kompakte, platzsparende XAVB2101 erweitert den Internetzugriff im ganzen Haus über jede Steckdose und unterstützt eine Netzwerk- und Internetanbindung, die ideal für HD Multimedia geeignet ist.

Der Home Theater Internet Adapter XAVB5004 ist ab sofort für 159 Euro inkl. MwSt. verfügbar. Das Powerline AV 200 Nano Adapter Kit XAVB2101 wird im Verlauf des zweiten Quartals 2011 für 89 Euro inkl. MwSt. erhältlich sein.

Apple Apps mit 10 Milliarden Downloads

Wer hätte das gedacht, dass die Apps bei den Smartphones so beliebt werden. Seit zweieinhalb Jahren bietet Apple seine Apps im iTunes Store an. Nun vermeldet der iPhone Hersteller Apple, dass über 10 Milliarden Apps sei bestehen aus dem App Store heruntergeladen worden sind. Dabei wurden im letzen Jahr alleine 7 Milliarden Apps runtergeladen.

Die 10 Milliarden Apps wurden dabei von 160 Millionen iPhone-, iPod touch- und iPad-Anwendern heruntergeladen. Die zehnmilliardste App "Paper Glider" wurde von Gail Davis aus Orpington, Kent in Grossbritannien, gekauft. Als Gewinner des 10 Milliarden App Store-Countdowns erhält Gail Davis einen iTunes Geschenkgutschein im Wert von 10.000 US-Dollar.

Bei Apples App Store werden mittlerweile mehr als 350.000 Apps für iPhone-, iPod touch- und iPad-Anwender in über 90 Ländern weltweit angeboten. Nutzer können aus über 20 Kategorien unter anderem Spiele, Wirtschaft, Nachrichten, Sport, Gesundheit und Fitness, Referenz und Reisen auswählen.

Verbraucherzentrale: Grosse Preisunterschiede bei Musik-Downloads

Beim kostenpflichtigen Herunterladen von Musik aus dem Internet gibt es sehr grosse Preisunterschiede, wie die Verbraucherzentrale NRW berichtet. Die Preise für MP3-Musik schwanken heftig.

Wer den Hit von Aloe Blacc legal auf den MP3-Player downloaden will, zahlt
zwischen 0,69 und 1,79 Euro, je nach Musikportal. Das ist das Ergebnis einer Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW bei acht bekannten Anbietern. Der Blick der Konsumentenschützer war dabei auf die Top-10 der Musik-Charts gerichtet.

Die kosteten als Single-Gesamtpaket bei Medion und Saturn betragen jeweils 9,99 Euro, günstiger war kein Konkurrent. Dicht dahinter kam Amazon mit 10,66 Euro und der T-Online-Dienst Musicload mit 10,80 Euro. Media-Markt und Apples iTunes-Store bildeten mit 12,90 Euro das preisliche Mittelfeld. Noch drei Euro mehr kosteten die Top-10 bei Weltbild mit 15,90 Euro. Schlusslicht war AOL mit 17,60 Euro.

Vorsicht ist geboten, wenn Portale Musik ausschließlich fürs Handy anbieten. Die Bezahlung ist dann bisweilen nur per Handyrechnung oder Gutscheincode möglich. Die "Netzbetreiber-Transaktionsgebühren" können den Kaufpreis zusätzlich erhöhen.

Donnerstag, 27. Januar 2011

O2 mit billigerem Laptop Datentarif fuer 15,- Euro --Tages-Flatrate fuer 3,50

Der Mobilfunkprovider O2 bietet ab dem 1.Februar einen neuen Datentarif für monatliche 15 Euro heraus. Der neue Tarif hört auf dem namen Internet-Pack Spezial und hat eine Laufzeit von nur 6 Monaten.

Das Datenvolumen beim Internet-Pack Spezial Tarif beschränkt sich auf 1 GB,
danach wird die Geschwindigkeit gedrosselt.

Zusätzlich wird am den 1.Februar auch ein Tages-Airbag beim mobilen Surfen eingebaut. Dabei surft der Kunde im normalen Surf-Tarif für 9 Cent pro Minute. Durch den integrierten Tages-Airbag kann der Nutzer bei Erreichen von 3,50 Euro für den Rest des Tages kostenlos weiter surfen. Mobile Datengeräte wie Surfsticks und Mini-Notebooks lassen sich über o2 My Handy einfach zu dem Datentarif hinzukaufen.

Der Internet-Pack-L Tarif bleibt weiter bestehen und hat bei einer Laufzeit von 6 Monaten ein Transfervolumen von 5 GB bei monatlichen 25 Euro.

Billiger Telefonieren: Ferngespräche ab 0,54 Ct/Min --Handytarife unter 5 Cent

Der Preiskampf bei den Call-by-Call Anbietern beschert auch in dieser Woche den Nutzern billige Telefontarife. So bietet nun ganztags 01073 einen Tarif für 0,54 Ct/Min. bei den Gesprächen ins nationale Festnetz an. Allerdings ist der Anbieter auch für einen schnellen Tarifwechsel bekannt, so dass man den Tarif vor einem Gespräch immer kontrollieren sollte.

Ansonsten geht es an werktagen in der Zeit von 9-18 Uhr mit 010057 und 1,1 Ct/Min. weiter, gefolgt von 01088 mit 1,15 Ct/Min. Auch die Tarife der anderen Anbieter sollten immer vorher kontrolliert werden, da hier keine Tarifansage läuft.Mit Tarifansage geht es dann bei den Ferngesprächen an werktagen in der Zeit von 9-18 Uhr mit 01068 und 1,69 Ct/Min, 01029 mit 1,70 Ct/Min. und 01098 mit 1,71 Ct/Min. weiter.

Bei den billigen Handygesprächen liegt Ventelo mit der Einwahlnummer 01098 mit 6,58 Ct/Min vorn, gefolgt von Callax 01077 mit 4,70 Ct/Min. und My Shop Services 010049 mit 5,85 Ct/Min. Alle drei Anbieter haben eine kostenlose Tarifansage vor den Gesprächen geschaltet.

Kinder und Jugendschutz im Internet soll gestaerkt werden

Die Jugendlichen sind mittlerweile die Altersgruppe, welche am besten im Internet vernetzt sind... Mittlerweile haben 98 Prozent der 10- bis 18-Jährigen einen Internet-Zugang, teilt der Branchenverband Bitkom mit. Selbst jüngere Teenager von 10 bis 12 Jahren sind zu 96 Prozent online.

Bei den Jungendlichen überwiegen durchweg positive Online-Erfahrungen, doch jeder dritte Jugendliche hat auch Negatives erlebt. So wurde jedes sechste Mädchen im Internet schon einmal sexuell belästigt, 10 Prozent von Erwachsenen. Jungen beklagen lediglich zu drei Prozent sexuelle Belästigungen. Drei Viertel der Teenager fordern daher mehr Schutz im Web, unter anderem mehr Datenschutz oder Schutz vor Belästigungen.
Nach der repräsentativen Erhebung sind Freunde, Familie und gute Noten im Leben junger Leute wichtiger als das Netz. 98 Prozent der Jugendlichen sind ihre Freunde wichtig, 86 Prozent sagen dies vom Internetzugang. Die große Mehrheit der 10- bis 18-Jährigen verbringt mehr Zeit mit Freunden oder Hausaufgaben als im Internet.

Bei der Altersgruppe von 10- bis 18-Jährigen wird das Internet besonders intensiv wegen nach Informationen abgesucht. Auch Multimedia wie Filme und Musik sind von hohem Interesse und natürlich die Kommunikation vor allem mit Freunden. Drei Viertel der jungen Nutzer suchen Informationen für Schule oder Ausbildung im Netz. 64 Prozent haben nach eigenen Angaben so ihr Wissen verbessert.

Die ITK-Branche unterstützt Initiativen zum Schutz von Jugendlichen wie den Verhaltenskodex Web 2.0 der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter. Plattformen wie SchülerVZ bieten auch deutlich sichtbare Beschwerde-Möglichkeiten, falls ein Kind belästigt wird.

Die BITKOM-Untersuchung hat gezeigt, dass sich Kinder und Jugendliche Schutz wünschen. So fordern 58 Prozent der 10- bis 18-Jährigen von der Politik, dass ihre Daten besser geschützt werden. 40 Prozent wollen mehr Schutz vor Belästigungen, 36 Prozent vor sexueller Anmache. Zudem wollen 40 Prozent vor gewalttätigen und 34 Prozent vor sexuellen Darstellungen geschützt werden.

AVM mit neuer Fritzbox 6840 LTE fuer den schnellen Breitbandzugang ueber LTE

Der neue mobile Datenübertragungsstandard LTE mit Datenraten von bis zu 100 Mbit/s wird in diesem Jahr zum ersten Mal von den Mobilfunkprovidern vermarktet. Nun kommt dabei auch so langsam die passende Hardware auf dem Markt. Mit einer der ersten ist der Anbieter von Fritzboxen, die Firma AVM.

Auf der kommenden Cebit 2011, in der Zeit vom 1.bis 5. März, wird dabei die LTE Hardware erstmals einem breiten Publikum präsentiert. Die LTE Fritzbox hat WLAN N und Gigabit-Ethernet für schnelle Verbindungen im Heimnetz mit einer NAS-Unterstützung. Über USB 2.0 angeschlossene Geräte wie Speichermedien oder Drucker werden per Druck- und Mediaserver ebenfalls im Heimnetz angeboten.

Bei der digitalen Telefonie bieten die FRITZ!Box LTE-Modelle eine integrierte DECT-Basis für bis zu 6 Mobilteile und die Anschlussmöglichkeit für ein analoges Telefon. Bekannte ISDN-Komfortmerkmale lassen sich bequem und wie vom Festnetzanschluss gewohnt einsetzen. Die neue FRITZ!Box 6840 LTE unterstützt beide Frequenzbänder, wie das 800 MHz für dünner besiedelte, ländliche Regionen und 2,6 GHz für den Einsatz in Stadtgebieten.

Mittwoch, 26. Januar 2011

E-Plus mit Rekordergebnis und 20,4 Millionen Kunden

Beim Mobilfunkprovider E-Plus gibt es allen Grund zum feiern. Das Jahr 2010 wurde mit einem Rekordergebnis in der Firmengeschichte abgeschlossen und mit 20,4 Millionen Kunden wurden auch hier neue Höchstmarken gesetzt.

Während der Gesamtumsatz im Jahresverlauf um 1,9 Prozent auf 3,241 Milliarden
Euro zulegte, wuchs der Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen sogar um 2,3 Prozent auf 3,092 Milliarden Euro. Im vierten Quartal von Oktober bis Dezember legte der Serviceumsatz im operativen Geschäft um 6,1 Prozent zu.

E-Plus sieht das Wachstum im anhaltenden Vermarktungserfolg der Eigenmarken sowie starke Zuwächse im Geschäft mit Partnermarken. Auch eine intensivere Nutzung der Angebote durch die Kunden sowohl im Sprach- als auch im Datenbereich hatte einen positiven Effekt. Auch besonders gut entwickelte sich in den letzten Monaten die Nachfrage nach Datenprodukten, bei denen E-Plus Flatrates sowie eine Kombination von Smartphone und Datentarif mit Internet-Flatrate inklusive unter der Marke Base anbietet.

31 Prozent der durchschnittlichen Kundenumsätze kommen inzwischen aus Diensten abseits der Gesprächsumsätze; und über 50 Prozent der derzeit in den Shops verkauften Endgeräte sind Smartphones. Ende 2010 telefonierten und surften 20,4 Millionen Kunden im Netz der E-Plus Gruppe. Das sind 1,4 Millionen mehr als Ende 2009. Im 4. Quartal 2010 entschieden sich 528.000 zusätzliche Kunden für eine der Marken des Unternehmens oder eines Kooperationspartners. Darin enthalten sind 177.000 Postpaid-Kunden.

Blauworld mit 500 Auslandsminuten fuer 9,90 Euro

Der Handy-Discounter Blauworld bietet ab dem 1. Februar 2011 seinen Kunden den neuen Tarif International-Flat 500 für monatliche 9,90 Euro an. Damit stehen dann 500 Gesprächsminuten ins Festnetz von 25 Ländern und Deutschland zur Verfügung.

Bei voller Ausschöpfung des Minutenkontingents liegt der Preis pro Minute unter 2 Cent. Außerdem entfällt bei gebuchter Flat die Verbindungsgebühr pro Festnetz-Gespräch in die 25 Länder.

Nach Verbrauch des Minutenkontingents gelten die bisherigen Minutenpreise für das jeweilige Land. Die International-Flat 500 von blauworld gilt für 30 Tage und verlängert sich automatisch bei ausreichendem Prepaid-Guthaben. Buchen und Abbestellen der neuen Flat ist über die kostenlose Handy-Kurzwahl 1155 möglich.

Sipgate mit neuer kostenloser Rufnummer fuer Handy und Festnetz

Der VoIP Anbieter Sipgate bietet nun einen neuen Telefondienst namens Sipgate One an, bei dem der Kunde nur noch eine einheitliche, kostenlose Rufnummer hat, unter der er zu erreichen ist. Egal ob der Nutzer dann mobil unterwegs ist oder sich gerade im Festnetz aufhält. Beim Tarif Sipgate One fällt keine monatliche Grundgebühr oder Mindestumsatz an.

Unter einer 0157-Rufnummer wird der Nutzer dabei angerufen, dabei zahlen die Anrufer den normalen Mobilfunktarif. Sipgate leitet das Gespräch dann kostenlos weiter auf eine andere Handy- oder Festnetznummer. Dabei entstehen für den angerufenen keine weiteren Kosten.
Der Vorteil dieses System liegt darin, dass Mobilfunknutzer nach belieben ihre Handynummer und auch den Mobilfunkanbieter wechseln können, ohne dass die geänderte Rufnummer wieder den Freunden und Bekannten mitgeteilt werden muss.

Telekom mit neuen Mobilfunktarifen fuer Geschäftskunden

Bei der Telekom wird es ab dem 1.Februar einige verbesserte Mobilfunktarife für Geschäftkunden geben. Wir hatten schon zuvor berichtet, dass eine neue Surf-Flatrate für monatliche 10 Euro bei den Prepaid Nutzern eingeführt wird.

Bei allen neuen Tarifen ist mindestens die firmeninterne Telefonie inklusive. Zusätzlich enthalten Kunden bis zu 180 Inklusivminuten für Verbindungen in alle deutschen Netze, die nicht durch eine Flatrate abgedeckt sind. Diese Inklusivminuten lassen sich sogar für Gespräche aus dem EU-Ausland und der Schweiz nutzen.

Während die Business Call Tarife ganz auf das Telefonieren zugeschnitten sind, bieten Business Call & Surf Mobil und Business Complete Mobil zusätzliche Leistungen für die mobile Datenübertragung. Dabei wurden Monatspreise der XL Tarife um bis zu 17,45 Euro netto reduziert.

Die vier Business Call Tarife richten sich an Geschäftskunden, die mit ihrem Handy überwiegend telefonieren wollen. Einstiegstarif ist der Business Call S mit 30 Inklusivminuten für alle Inlandsnetze zu 9,95 Euro netto pro Monat. Business Call M bietet zum Preis von 19,95 Euro netto bereits eine Flatrate fürs deutsche Festnetz sowie 60 Inklusivminuten für andere Inlandsnetze. Die beiden Tarife enthalten darüber hinaus eine Flatrate für firmeninterne Gespräche. Geschäftskunden, die diese Flatrate nicht benötigen oder nutzen wollen, können stattdessen 60 weitere Minuten für alle deutschen Netze wählen.

Business Call & Surf Mobil ist der Einstieg für alle Geschäftskunden, die nicht nur telefonieren, sondern auch mit dem Smartphone im Internet unterwegs sein wollen. Es gibt auch hier vier Tarife mit Business Call & Surf Mobil S, M, L und XL. Ein vergünstigtes Smartphone ist immer dabei. Gemeinsames Markenzeichen ist die Daten-Flatrate, die in diesen Double-Play-Paketen zu Preisen von 29,95 bis 74,95 Euro bereits inklusive ist. Die Flatrate ermöglicht unbegrenztes mobiles Surfen und Mailen mit Bandbreiten von bis zu 3,6 Mbit/s. Für die Telefontarife enthalten die Business Call & Surf Mobil Tarife ähnliche Inklusivleistungen wie die Call Tarife. Die Minutenpakete fallen dabei umfangreicher aus, sie umfassen 120 Minuten im Business Call & Surf S und M und 180 Minuten im Business Call & Surf L und XL.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Telekom.
http://ping.fm/sxW6P

Telekom Glasfaser-Netz steht auch Mitbewerbern zur Verfuegung

Die Telekom baut ihre schnelle Breitbandverbindungen auch mit Hilfe des Glasfasernetzes aus. Damit doppelte Arbeiten und Kabelverlegungen vermieden werden, hat die Telekom sich gegenüber der Bundesnetzagentur verpflichtet, das Glaserfasernetz auch den Mitbewerbern anzubieten. Sollte dieses nicht geschehen oder sollte es Probleme bei den Kostenabrechnungen geben, hält
sich die Bundesnetzagentur die Möglichkeit offen, hier eine nachträgliche Regulierung, auch Ex-Post genannt, einzuführen.

Die Bundesnetzagentur will damit der Telekom weitere Planungsssicherheit bei ihrem Glasfasernetz geben und ohne eine Regulierung eingreifen. Die Wettbewerber haben die Gewissheit, dass sie weder überhöhte Preise noch technische Zugangshemmnisse befürchten müssen. Die Bundesnetzagentur steht bei Konflikten bereit, um Missbrauch zu verhindern und im Zweifelsfall faire Konditionen durchzusetzen.

Derzeit ist die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher für höhere Bandbreiten ist begrenzt. Marktuntersuchungen zeigen, dass die Schmerzgrenze relativ schnell erreicht wird. Die Konkurrenz der Kabelnetzbetreiber, die ihre Netze ebenfalls auf höhere Geschwindigkeiten aufrüsten, tut ein Übriges, um den Preissetzungsspielraum zu begrenzen.

Dienstag, 25. Januar 2011

HTC Wildfire fuer 1,- Euro mit O2 Blue 100 Tarif

Mittlerweile gehen die Preise bei den Smartphones nach Weihnachten wieder nach unten. Dabei kann auch das beliebte HTC Wildfire mit Android 2.1 aktuell im Online-Shop von Sparhandy für 1,- Euro erworben werden. In Verbindung mit dem O2 Blue 100 Tarif zahlen die Kunden dann monatliche 20,- Euro.

Bei dem O2 Blue 100 Tarif bekommen die Nutzer eine Surf-Flatrate fürs Handy, eine SMS-Flatrate und eine Hand<-Flatrate für Gespräche ins O2 Netz. Ferner 120 Frei-Minuten für Gespräche in alle inländischen Netze. Die Geschäftskunden erhalten bei diesem Angebot sogar 10 Prozent Rabatt auf die monatliche Mobilfunkrechnung inkl. aller Inlandsgespräche, Optionen, Packs und SMS.
Das HTC Wildfire kann mit Apps individuell gestaltet werden. Mit der App Sharing-Anwendung können Sie Ihre Lieblingsanwendungen darüber hinaus mit Freunden teilen. Das HTC Wildfire bietet UMTS, HSPA, WLAN, A-GPS, einen Multitouch- Touchscreen, eine hochwertige 5- Megapixelkamera und die Möglichkeit den Speicher des Wildfire auf bis zu 32 GB zu erweitern.

Billiger Telefonieren: Neuer Call-by-Call Dienst mit 01020 von Vodafone

Ab heute starte die Vodafone Tochter ESP Services GmbH mit der Einwahlnummer 01020 ein neues Call-by-Call Angebot für Festnetzkunden der Telekom. Zum Start glänzt der Anbieter mit billigen Tarifen ins nationale Handynetz mit 4,75 Ct/Min. Dabei gibt 01020 auch eine Tarifgarantie, dass der Preis bis zum 7. Februar nicht mehr als 6,99 Cent pro Minute beträgt.

Ansonsten sind die Inlandstarife eher mässig. Inlandsgespräche kosten an werktagen in der Zeit von 7-19 Uhr 3,99 Ct/Min, in der restlichen Zeit und dann auch am Wochenende ganztags sind es 1,99 Ct/Min.

Auch die Auslandstarife sind eher Durchschnitt. Großbritannien, Kanada und Schweden sind mit 2 Cent pro Minute noch die billigsten Länder. Bei den Gespräche nach Belgien, Dänemark, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Schweiz, Spanien, Ungarn und Vatikanstadt werden 2,50 Ct./Min.fällig. Die Tarife gelten jewiels für die Gespräche in die jeweiligen Festnetze der Länder rund um die Uhr.

NetCologne und Vodafone kooperieren beim Glasfaserausbau

Der schnelle Internetanschluss wird immer mehr mit Hilfe des Glasfasernetzes realisiert. Nun kooperieren die beiden Telekommunikationsunternehmen NetCologne und Vodafone beim Erschliessen von schnellen Breitbandanschlüssen. Vodafone mietet dabei die Glasfasernetz von NetCologne an, um darüber den Vodafone Kunden einen schnellen DSL-Anschluss
anzubieten.

Das Glasfasernetz von NetCologne unterstützt dabei bereits DSL-Produkte mit Bandbreiten bis zu 100 Mbit/s an. Vodafone beabsichtigt, seinen Endkunden auch eigene DSL-Produkte mit solchen Bandbreiten in Köln anzubieten.

Montag, 24. Januar 2011

Facebook aendert Verfahren beim Freunde suchen

Bei Facebook gibt es immer viel Kritik von seitens der Datenschützern. Der letzte Kritikpunkt war das Einfügen von Nutzern in das Adressbuch bei Facebook-Nutzern, ohne das Einverständnis der Nutzer. Nun hat der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar eine Änderung bewirkt.

Bei dem Einfügen der Nutzer wurden die Personen, deren Daten auf diese Weise gespeichert wer- den, nicht informiert. Die Betroffenen konnte damit nicht wissen, ob und wann Facebook ihre E-Mail- Adressen erhalten hat, noch welche Personen außer der Einladenden ihre Adressen an Facebook weiter gegeben haben.
In den letzten Monaten hatten sich besorgte Bürger an den Hamburger Datenschutzbeauftragten gewandt, de als Nichtnutzer von Facebook entsprechende Einladungen bekommen hatten. Sie waren darüber besorgt, dass Facebook nicht nur Einladungen im Namen der Nutzer des Netzwerks versandt hat, sondern ihnen dann auch Bilder von weiteren Personen zusandte.

In längeren Verhandlungen ist es gelungen, mit Facebook eine Vereinbarung zu erzielen, die in Zukunft das Freunde-Suchen Verfahren in vielen Punkten datenschutzkonform umgestaltet. Danach erhält der Nutzer künftig eine transparente Kontrolle über die von ihm importierten Adressen. Insbesondere wird er von Facebook auf seine besondere Verantwortung beim Importieren der Adressen und bei der Versendung der Einladungen hingewiesen.

Künftig erhalten die Nutzer zur eigenständigen Verwaltung der importieren Adressen ein Adressbuch, das den Nutzern die Speicherung und Löschung sowie die eigenständige Verwaltung der E-Mail-Kontake für den Zweck der individuellen Einladungen ermöglicht.

Zentraler Bestandteil der Vereinbarung ist der Schutz der Daten Dritter, also von Personen, die nicht Mitglied des Netzwerks sind. Hier gilt künftig, dass Facebook die E-Mail-Adressen nur für Zwecke der Freundsuche verwenden darf. Weitere eigene Zwecke für Facebook bleiben ebenso ausge- schlossen wie die Verwendung der Adressen zu anderen Zwecken der Nutzer.

Telekom stellt Antrag auf hoehere Durchleitungsgebuehren beim DSL-Anschluss

Die deutsche Telekom hat nun bei der Bundesnetzagentur für die Überlassung der Teilnehmeranschlussleitung ein monatliches Entgelt in Höhe von 12,90 Euro beantragt. Der Konzern fordert denselben Preis wie vor zwei Jahren, welcher aber rund 26 Prozent höher ausfällt, als die Mitkonkurrenten die die Telekom zahlen müssen.

Die Telekom begründet die höheren Gebühren mit dem Breitbandausbau. Nur so kann die Bereitstellung und der Betrieb einer flächendeckenden Infrastruktur vor allem auch im ländlichen Raum finanziert werden.

Die Telekom beantragt ihre Entgelte für die Teilnehmeranschlussleitung aufgrund ihrer Kostennachweise. Demnach sind die Kosten pro Anschluss trotz effizienterer Prozesse gestiegen. Das ist vor allem auf Verluste von Festnetzkunden an Mobilfunk- und Kabelnetzbetreiber zurückzuführen.

Niedrigere Vorleistungspreise haben bisher vor allem zu Preissenkungsrunden im Endkundenmarkt geführt. Um mehr Spielraum für den Infrastrukturausbau zu haben, will die Telekom keine weiteren Absenkungen. Ein niedriges Entgelt entwertet die Investitionen der Telekom und anderer Netzbetreiber, führt die Telekom an.

Insgesamt muss die Branche nach Expertenschätzungen bis zu 40 Milliarden Euro investieren, damit das Breitbandziel der Bundesregierung erreicht wird. Bis 2014 sollen 75 Prozent der Haushalte Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde nutzen können.

Facebook und SchuelerVZ sind bei den Teenagern beliebt

Die sozialen Netzwerke SchülerVZ und Facebook sind bei Deutschlands Teenagern am beliebtesten, allerdings liegt SchülerVZ noch vor Facebook in Deutschland, teilt der Branchenverband Bitkom mit.

Demnach ist unter den 10- bis 18-Jährigen jeder Zweite bei SchülerVZ
angemeldet, 40 Prozent nutzen das Netzwerk aktiv. Facebook liegt knapp mit 42 Prozent knapp dahinter. Weitere Anbieter folgen dann erst mit großem Abstand.

Auch ist bemerkenswert, dass immerhin 77 Prozent der Teenager in den Communitys angemeldet sind, dabei nutzen dann 74 Prozent die Medien aktiv.Auch sollten die Eltern mit ihren Kindern über die Erfahrungen im Netz sprechen, so der Branchenverband Bitkom. So könnten Eltern erkennen, ob ihre Kinder möglicherweise von anderen unter Druck gesetzt werden oder Belästigungen ausgesetzt sind.

Samstag, 22. Januar 2011

HelloMobils Starterpaket mit 35 Euro Startguthaben und 3 Monate kostenlos surfen

Beim Handydiscounter HelloMobil gibt es nun bei der Bestellung des Starterpaketes für 9,95 Euro ein Startguthaben von 35 Euro dazu. Das Startguthaben wird jeweils mit 10,- Euro auf drei Monate aufgeteilt. Zusätzlich kommt das Anfangsguthaben von 5 Euro dazu.

Ferner gibt es nun die mobile Handy-Flatrate 200 MB in dem ersten 3 Monaten bei einer Bestellung kostenlos dazu. Ab dem vierten Monat fallen dann monatliche 7,95 Euro. Dabei wird ab einem Datenvolumen von 200 MB die Geschwindigkeit auf 64 Kbit/s gesenkt. Ansonsten steht das UMTS Netz mit bis zu 7,2 Mbit/s zur Verfügung.

Bei HelloMobil werden Inlandsgespräche ins Festnetz und zu den Mobilfunknetzen rund um die mit 8 Cent pro Minute abgerechnet. Die SMS wird ebenfalls mit 8 SMS berechnet. Die Anrufe zur Mailbox sind ferner kostenlos.

Als weitere Option gibt es die Festnetz Flatrate für 9,95 Euro pro Monat. Damit sind alle Verbindungen in das deutsche Festnetz kostenlos. Die Festnetz Flatrate hat keine Laufzeit und ist täglich kündbar.

Ferner gibt es nun das iPad in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag für 49,- Euro. Für monatliche 35,- Euro gibt es dann eine mobile Daten-Flatrate mit einem Daten-Traffic von 1GB dazu. Ab 1 GB an Traffic wird die Geschwindigkeit dann gedrosselt.

Weitere Infos erhalten Sie Beim Anbieter helloMobil.http://ping.fm/R4MMs

Tchibo wird zum Gas-Lieferanten

Der Kaffeeröster Tchibo wird nun auch zum Gas-Lieferanten für die Privathaushalte. Kunden von Tchibo haben nun ab dem 24. Januar die Möglichkeit klimaschonendes Erdgas zu erwerben. Zuvor hatte der Anbieter schon Strom angeboten.

Das Angebot hat gegenüber dem Kunden faire Konditionen und liegt in der Regel unter den lokalen Basistarifen der Gasversorger. Der Preis ist dabei regional unterschiedlich. Es wird dabei keine Vorauskasse verlangt und es gibt eine Preisgarantie für 12 Monate. Der Kunde hat ein monatliches Kündigungsrecht.
Die Bestellung erfolgt über den Antrag bei Tchibo im Internet oder ab dem 26.01.2011 in eine der rund 850 Filialen.

Außerdem gibt es bei Tchibo keine Mindestvertragslaufzeiten sowie ein monatliches Kündigungsrecht bei 12 Monaten Preisgarantie.

Kostenlose O2 Freikarte mit 1 Euro Startguthaben und Kosten-Airbag

In unregelmässigen Abständen bietet der Mobilfunkprovider O2 seine Loop Karte kostenlos an. Bei der Loop Karte handelt es sich um eine Prepaid Karte ohne eine Vertragslaufzeit.

Je nach der Höhe der Aufladung bekommen die Kunden dabei Frei-SMS.
Bei einer Aufladung von 15 Euro bekommt der Kunde 150 Frei-SMS, bei 20 Euro Aufladung sind es 300 Frei-SMS. Getoppt wird es dann mit 500 Frei-SMS bei einer Aufladung von 30 Euro. Allerdings stehen die Frei-SMS nur einen Monat lang zur Verfügung.

Für Inlandsgespräche in alle deutschen Netze zahlen Nutzer 15 Ct/Min. Für eine Inlands-SMS fallen auch 15 Ct/Min. an.

Neu ist nun der Kosten-Airbag, der dafür sorgt das Kunden bei nationalen Standardgespräche und SMS innerhalb eines Kalendermonats nicht mehr als 50 Euro bezahlen. Alles darüber hinaus ist also eine Telefon- und SMS-Flatrate für Gespräche und SMS in alle inländische Netze.

Das Angebot ist exklusiv im Internet erhältlich und weitere Informationen erhalten Sie in unserem O2-Loop Preisvergleich. Die handelsübliche O2 Card kostet 14,99 Euro, die O2 Freikarte ist kostenlos.

Freitag, 21. Januar 2011

Telekom startet billige Daten-Flatrate fuer Prepaid-Kunden --Surfen fuer 99 Cent

Bei der Telekom können nun Prepaid Nutzer auch einen billigeren Datentarif bekommen. Die neue Xtra Handy DayFlat kostet dabei 99 Cent pro Tag und ist für die mobile Datennutzung gedacht. Die Xtra Handy Flat für einen Monat lang gibt es dann für monatliche 9,95 Euro. Die beiden neuen Angebote sind für Smartphones mit einem Internet-Zugang gedacht und sind bei der
Telekom ab dem 1. Februar 2011 verfügbar.

Die Xtra Datentarife ermöglichen das Surfen mit UMTS Geschwindigkeit von bis zu 384 Kbit/s. Bei der Tages-Flatrate gilt der Beginn jeweils um 0 bis 24 Uhr, so dass der Nutzer durchaus beim Start am Abend nur wenige Stunden zum Surfen hat.

Die Xtra Handy DayFlat ist in den neuen Tarifen Xtra Card, Xtra Nonstop und Xtra Click, die jeweils ein Startguthaben von bis zu 15 Euro enthalten, voreingestellt. Die Option lässt sich auch zu allen bestehenden Xtra Tarifen zubuchen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Telekom. http://ping.fm/4Pzrm

Statistik: Telefonieren ist billiger geworden --Preisrueckgang beim Handy um 17 Prozent

Die Preise an den Benzinsäulen sind nach oben am preschen. Im Gegenzug wurden dabei wenigstens die Telefontarife billiger, wie aktuell das Statistische Bundesamt mitteilt. Dabei ist der Verbraucherpreisindex für Telekommunikationsdienstleistungen im Jahresdurchschnitt 2010 um 2,0 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres geblieben.

Die Telefondienstleistungen im Festnetz/Internet waren im Jahr 2010 um 1,8 Prozent preiswerter als 2009. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den Wettbewerb bei den Komplettangeboten bestehend aus Telefon- und DSL-Anschluß mit Telefon-Flatrate und Internet-Flatrate zurückzuführen. Geringfügig teurer mit 0,2 Prozent wurden dagegen Festnetztelefonate, die nicht im Rahmen der Flatrates der Komplettangebote geführt wurden.

Das Mobiltelefonieren verbilligte sich im Jahresdurchschnitt 2010 im Vergleich zum Jahr 2009 um 2,8%. Dabei sanken erneut neben den reinen Gesprächspreisen auch die Preise für die mobilen Datendienste auf dem Handy.

Wenn man dann einen noch grösseren Zeitraum betrachtet, wie zum Beispiel die Jahre von 2005 bis 2010, dann ist der Verbraucherpreisindex für Telekommunikationsdienstleistungen um 10,6 Prozent gefallen. Die Preise für Telefondienstleistungen im Festnetz/Internet sanken in diesem Zeitraum um 8,4 Prozent. Im Mobilfunk lagen die Preise für Handytelefonate und für die Datennutzung um 17,2 Prozent niedriger als im Jahr 2005.

Unitymedia mit HD-faehigem CI+ Modul für TV-Geraete

Der lokale Kabelnetzbetreiber Unitymedia in Nordrhein-Westfalen und Hessen führt ein Common Interface Plus Modul (CI+ Modul) für den digitalen TV-Empfang im ersten Quartal 2011 ein. Damit können die Nutzer auch die verschlüsselten Sender schauen.

In der monatlichen Miete für das Modul von 4 Euro ist eine Smartcard zur Entschlüsselung der TV-Signale bereits enthalten, die das digitale Basisangebot von Unitymedia freischaltet. Dabei können auch die zahlreichen digitalen HD Programmpakete hinzugebucht werden.

Die Unitymedia Smartcard wird einfach in das CI+ Modul gesteckt, welches wiederum in den dafür vorgesehen Schacht am TV-Gerät eingeschoben wird. Grundsätzlich ist das CI+ Modul von Unitymedia mit allen CI+ geeigneten TV-Geräten kompatibel. Eine Liste der von Unitymedia getesteten Geräte wird zum Verkaufsstart veröffentlicht.

Für 6 Euro monatlich gibt es bei Unitymedia den HD Recorder, der zusätzlich zum Empfang auch zeitversetztes Fernsehen, das parallele Aufzeichnen von zwei Sendungen, das Anhalten des laufenden Programms und viele weitere praktische Funktionen ermöglicht. Insgesamt steht Speicherplatz für bis zu 152 TV-Stunden zur Verfügung.

Aktuell gibt es bei Unitymedia eine DSL-Wechsler Aktion. Dabei können Neukunden das Trible Play Angebot 3play 32.000 bis zu 6 Monate kostenlos bekommen. Danach fallen dann 25,- Euro statt 30,- Euro an. Im Januar erhalten Kunden das 3play 32.000 mit HD Recorder und Digital TV Highlights mit bis zu 3 Freimonaten außerdem für 35,- Euro statt 40,- Euro während der Mindestvertragslaufzeit.

Mit dem Angebot 3play 32.000 gibt es eine Internet-Flatrate mit bis zu 32 Mbit/s im Download, ein Telefonanschluss mit Flatrate ins deutsche Festnetz sowie 70 digitale Free-TV-Sender und 72 Radioprogramme.

Ein bestehender Vertrag bei einem anderen Anbieter mit einer Restlaufzeit von mindestens drei Monaten ist Voraussetzung, um das Wechsler-Angebot von 6 Frei-Monaten nutzen zu können, ansonsten bekommen Neukunden dann nur 3 Frei-Monate. Die Mindestvertragslaufzeit liegt dann bei 18 Monaten. Diese 18 Monate setzen sich aus 6 Freimonate plus 12 reguläre Monate zusammen.

Weitere Infos erhalten Sie beim Anbieter Unitymedia im Internet http://ping.fm/6HGDm

Wachstum beim Onlinehandel mit Lebensmitteln

Ein Steckenpferd im Internet ist der Verkauf von Lebensmitteln im Internet. Mit dem täglichen Konsumgut Lebensmittel wird am meisten Umsatz in den Geschäften gemacht. Aber der Lebensmittelverkauf im Internet hat nie so richtig funktioniert, obwohl es viele Versuche gab. Auch Amazon versucht sich sogar in dieser Sparte. Allerdings sind die Verkaufserfolge gegenüber dem
alltäglichen Verkaufzahlen bei Musik, MP3, Bücher etc. doch sehr marginal.

Auch ist der Vorteil Online zu bestellen bei den beruflich gebundenen Kunden durchaus vorhanden. Die Bestellung erfolgt vom Arbeitsplatz aus, die Lieferung erfolgt oftmals ziemlich prompt nach Hause. Rund 4,5 Millionen Deutsche kaufen Lebensmittel über das Internet, teilt der Branchenverband Bitkom mit. Damit werden aber erst nur 9 Prozent aller Internet-Nutzer in Deutschland erreicht.

Es spricht einiges dafür, dass sich das Wachstum in den nächsten Jahren fortsetzt. Jeder fünfte Befragte hat zwar noch keine Lebensmittel Online eingekauft, könnte es sich aber prinzipiell vorstellen. Insbesondere bei jüngeren Usern und Männern ist das Potenzial besonders groß. Jeder vierte Nutzer zwischen 18 und 29 Jahren kann sich vorstellen, Lebensmittel über das Internet zu bestellen, aber nur jeder achte über 50 Jahren.

Angeboten wird die Online-Bestellung von Lebensmitteln sowohl von klassischen Supermärkten als auch von spezialisierten Web-Shops. Im Sortiment finden sich häufig Delikatessen, die im stationären Handel nur schwer zu bekommen sind. Auch Tiefkühlkost und Weine gehören zu den Angebotenen Produkten. Die Lieferung von frischen Produkten wie Gemüse oder Eiern ist allerdings vor allem in Ballungsräumen möglich. Die Waren werden auf Wunsch noch am selben Tag an die Haustür gebracht, oft gegen eine geringe Gebühr.

Call by Call Telefontarife: 01074 mit billigen Auslandstarifen ab 0,90 Ct/Min.

Der Call-by-Call Anbieter 01074tellfon bietet ab heute, dem 21.Januar, einige verbilligte Auslandstarife anbieten. Dabei gelten aber auch ab heute insgesamt neue Tarife, so dass bei der Nutzung der alten Tariftabellen der Nutzer bei der Einwahlrufnummer 01074 höhere Preise zahlen muss.

Dabei können Nutzer in die Festnetze folgenden Länder billiger anrufen:

* Belgien, Dänemark, Frankreich, Niederlande, Norwegen, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, USA-Fest- und Mobilfunknetz: 0,90 Cent/Minute.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich für Auslandsgespräche können Sie wie immer über unseren Online-Dienst für Auslandstarife auf Telefontarifrechner.de machen. http://ping.fm/v69IP

Donnerstag, 20. Januar 2011

Schmalbandtarife: Knuut und 12Online Tarife werden teurer

Beim Anbieter Avivo werden bei der Marke Knuut und 12online ab morgen, dem 21.Januar, die Schmalbandtarife erhöht. Betroffen ist der Tarif 12 Online Prima und der Tarif Knuut Power. Beide Tarif hatten bisher einen billigen rund um die Uhr Tarif.

Eine Tarifnutzung ist insgesamt bei den alten Tariftabellen nicht mehr zu empfehlen. Daher raten wir unseren Lesern, diese zu überprüfen und entsprechend auf billigere Angebote umzustellen.

Besonders ärgerlich sind diese kurzfristigen Tarifänderungsmitteilung für die Verbraucher. Wir wollen daher unseren Kunden wegen der Tariferhöhung darauf aufmerksam, dass hier die Möglichkeit des Leistungsmißbrauchs besteht. Sollten also Nutzer nun mehr zahlen müssen, ist die Anlaufstelle daher die Bundesnetzagentur mit Ihrer Schlichtungsstelle bei Leistungsmißbrauch und auch die Verbraucherverbände.

Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden-Vergleich von Internet-by-Call Tarifen mit und ohne Einwahlgebühren können Sie wie immer über unserem Internet by Call Tarifrechner unter www.internettarifrechner.de durchführen. http://ping.fm/d1oQb

Discoplus mit 35 Euro Startguthaben und 3 Monate kostenlos Surfen

Bei dem Handy-Discounter Discoplus gibt es nun weiterhin bis zum 8. Februar im Rahmen einer Sonderaktion ein Startguthaben von 35 Euro plus 3 Monate kostenlos surfen mit den mobilen Datentarif, welcher ansonsten monatliche 7,50 Euro kostet. Damit sparen die Kunden weitere 22,40 Euro.

Die Gespräche in alle inländischen Netze werden mit 7,5 Cent pro Minute berechnet. Auch die SMS kostet 7,5 Cent.

Das Startguthaben wird insgesamt auf drei Monate verteilt ausgezahlt. Als einmaligen Startbonus gibt es zum Start 5,- Euro, dann jeweils pro Monat 10 Euro und das drei Monate lang. Das Startguthaben verfällt allerdings im nicht genutzten Monat, bzw. das Guthaben wird nicht in den Folgemonat übertragen.

Bei dem mobilen Datentarif zahlt der Kunde ansonsten monatliche 7,50 Euro. Hier kann der Kunde also auch zusätzliche 22,50 Euro sparen. Nach einem Datenvolumen von 200 MB wird dann die Geschwindigkeit auf GPRS Geschwindigkeit gedrosselt.

Weitere Infos erhalten Sie bei DiscoPlus http://ping.fm/rbGOB

Cloud Computing beherrscht die CeBIT

Die kommende Cebit startet am 2.März und geht wieder 5 Tage lang. Diesmal gibt es aber schon ein Preview in München. Dabei liegt diesmal das IT-Trend Thema Cloud Computung ganz oben bei der Vorstellung von Neuheiten auf der IT-Messe.

Als einen ganz wichtigen Trend im Jahr 2011 gilt dabei in der IT-Branche das Cloud Computing. Dabei wird das Zusammenfassen von mehreren Systemen zu einem einzigen sichtbaren System nach aussen hin auf externen Systemen durchgeführt. Dabei kann dann externer Speicherplatz oder externe Rechenleistung vom Anbieter angeboten werden.

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Der stärkste Treiber dieser Entwicklung, ist der private Nutzer, so die ersten Ergebnisse einer Studie, die das Beratungsunternehmen Deloitte heute am ersten Tag der CeBIT-Preview in München vorstellte. Vor allem junge Nutzer kleben Fotos nicht mehr in Alben oder stellen Videos ins Regal, sondern ins Netz.

Auf dem größten Presse-Event vor der CeBIT stellen bekannte Aussteller wie ASUS, DELL, BenQ, Symantec, Deutsche Telekom & Co erstmals neueste Notebooks, Tablets, Hard- und Softwarelösungen und Netzwerkdienste vor.

Mehr als die Hälfte der befragten deutschen Unternehmen steht dem CloudComputing noch skeptisch gegenüber. Größte Zurückhaltung herrscht beim Thema Risiko. Wer von einer eigenen IT-Infrastruktur umrüstet auf externes Datenmanagement hat Angst vor dem Verlust der Kontrolle über die eigenen Daten.

IT-Anwender erhöhen durch den Einsatz von Cloud Computing ihre Effizienz und steigern damit ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig ist die Technologie eine Herausforderung für die mittelständischen Anbieter von Software und IT-Services. Nach einer Studie der Experton Group wird der Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland von 1,9 Milliarden Euro im Jahr 2011 auf 8,2 Milliarden Euro im Jahr 2015 steigen. Das Umsatzwachstum liegt bei durchschnittlich 48 Prozent pro Jahr.

Base mit bis zu 1000,- Euro beim Gewinnspiel

Bei der E-Plus Tochter gibt es aktuell ein Gewinnspiel für Kunden, bei dem bis zu 1000,- Euro zu gewinnen sind. Ferner werden täglich 10 Amazon-Gutscheine mit einem Warenwert von jeweils 30 Euro verlost.

Dabei können die Kunden auch mehrmals beim Spiel teilnehmen, welches in Form
eines virtuellen Flaschendrehens durchgeführt wird. Bei einem Klick startet das Flaschendrehen, die Flasche stoppt dann automatisch.

Wer das "Hauptgewinn"-Feld erdreht, nimmt automatisch an der Verlosung der Geldpreise teil. Wer das "30 Euro Amazon.de Gutschein"-Feld sieht, hat sofort einen der Gutscheine gewonnen. Ein Mehrfachgewinn ist dabei möglich.
Aktuell können Kunden von Base drei Flatrate Optionen buchen und bekommen eine davon für drei Monate kostenlos. Die Flatrate-Optionen können dabei immer monatlich geändert bzw. gekündigt werden.

Gültig ist das Angebot für die SMS Allnet Flat, BASE Flat, Festnetz Flat sowie Internet Handy Flat im Wert von jeweils 10 Euro monatlich.

Weitere Infos erhalten Sie im Internet beim Anbieter BASE http://ping.fm/mSuoq

Mittwoch, 19. Januar 2011

Call by Call Telefontarife: 01024 und 01019 mit Tariferhoehungen beim billiger Telefonieren

Die Call-by-Call Anbieter 01024 Telefondienste und Freenetphone mit der Einwahlnummer 01019 werden ab morgen, dem 20.Januar, ihre Inlandstarife für die bisherigen billigen Zeitzonen für das billige Telefonieren ändern. Bei den Ferngesprächen werden die billigen Zeitzonen wieder in teure Zeitzonen umgewandelt und neue billige Zeitzonen angeboten.

Derzeit hat 01024 bei Ferngesprächen in der Zeit von 10-12 Uhr mit 0,98 Ct/Min. und von 15-17 Uhr mit 0,47 Ct/Min. einen sehr billigen Tarif. 01019 hat bei den Ferngesprächen in der Zeit von 12-14 Uhr mit 0,99 Ct/Min. und von 18-19 Uhr mit 0,48 Ct/Min. einen sehr billigen Tarif. Beide Anbieter zählen in den genannten Zeitzonen mit zu den billigsten Anbietern.

Preisverfall beim Samsung Galaxy Tab --Mit Vodafone Tarif fuer monatliche 19,95 Euro

Mittlerweile gehen die Preise bei dem einzigen benutzbarem Konkurrenz-Modell des iPads, dem Samsung Galaxy Tab, nach unten. Im letzten Jahr wollten die Händler noch an die 800 Euro, nun liegen die Preise um die 500 Euro Marke.

Das Android-fähige Samsung Tab kommt mit großem Touchscreen, mobiler Breitbandtechnik und zwei Kameras daher. Das Samsung Galaxy Tab ist ein Tablet-Computer mit Android 2.2-Betriebssystem. Er verfügt über ein TFT-Multitouch-Display mit fast 18 Zentimetern Bildschirmdiagonale, unterstützt HSPA mit Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink und 5,76 Mbit/s im Uplink sowie WLAN und Bluetooth.
Eine der beiden eingebauten Kameras kommt bei der Videotelefonie zum Einsatz, Videofilme lassen sich in Full HD-Qualität abspielen. Zu den weiteren Features gehören eine spezielle Grafikbeschleunigung und der Adobe Flash Player, mit dem sich interaktive und multimediale Web-Inhalte darstellen lassen.
Für das Samsung Galaxy Tab stehen auf dem Android Market und dem Samsung Apps Market weit über 120 000 Apps in den verschiedensten Sparten bereit. Der interne 16-GB-Speicher lässt sich mit MicroSD-Karten um bis zu 32 GB ausbauen. Texteingaben vereinfacht dabei das Gerät mit der neuen Swype-Technik. Der 1-GHz-Prozessor sorgt dabei für eine gute Geschwindigkeit bei den Anwendungen. Das Gerät wiegt rund 380 Gramm und ist nicht einmal 12 Millimeter hoch.

Noch billiger geht der Erwerb des Gerätes in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag, wie aktuell beim Sparhandy-Shop. Dort bekommt der Kunde das Samsung Galaxy Tab für 99,- Euro in Verbindung mit einem Vodafone Vertrag, dem Tarif Vodafone Superflat Wochenend Internet. Hier zahlt der Kunde rechnerische 19,95 Euro monatlich und hat eine mobile Surf-Flatrate, 60 Inklusivminuten in alle deutschen Netze sowie eine Wochenend-Flatrate für kostenlose Wochenendgespräche in das deutsche Vodafone- und Festnetz.

Bei Sparhandy gibt es eine einmalige Gutschrift auf die Rechnung in Höhe von 120,- Euro. Rechnerisch ergibt sich damit ein Rabatt von 5,- Euro und eine Grundgebühr von nur 19,95 Euro pro Monat während der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.

iPads Sky App unterstuetzt nun UMTS-Empfang

Fußballspiele über den iPad mithilfe der Sky-App zu schauen, ist eine wahre Wonne. Zumal auch HD-Qualität dabei unterstützt wird und das iPad im Haus überall mitgenommen werden kann. Die Sky-App ist aber nur für Abonnenten verfügbar und bisher gab es nur eine WLAN-Unterstützung.

Nun wird die Sky-App auch Mobil. Abonnenten können die Sky Sender Sky Sport 1, Sky Sport 2 und Sky Sport Austria nun auch über UMTS auf dem iPad empfangen. Über das WLAN sind es dann auch die anderen Sender aus dem Sport-Paket.

Somit gehören zum mobilen Angebot unter anderem alle Spiele der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu gibt es die Top-Spiele der UEFA Europa League und internationalen Fußball wie zum Beispiel Top-Begegnungen aus der englischen Premier League, die größten internationalen Golf-Events, Formel 1, die besten Spiele der Deutschen Eishockey Liga und Tennis

Zu den weiteren Funktionen der Sky-App zählen aktuelle Sportnachrichten, Videoclips, Datencenter mit allen Ergebnissen, Tabellen, Vereinsprofilen sowie den wichtigsten Hintergrunddaten des nationalen und internationalen Sports.

Neben der Sky Sport App für das iPad bietet Sky Deutschland die Sky Sport Mobile App für das iPhone und den iPod touch an. Bis Ende Februar 2011 genießen alle Sky Abonnenten die Inhalte der Sky Sport App völlig kostenfrei.

Apple macht mit iPhones und iPads gute Geschaefte --16 Millionen iPhones im Quartal

Die neuen Smartphones und Tablets mit einem Touchscreen kommen bei den Verbrauchern sehr gut an. Das macht sich dann nun auch in glänzenden Geschäftszahlen von Apple bemerkbar, welche in diesen Bereichen mittlerweile Marktführer bei den Tablet-PCs und Smartphones mit Touchscreens sind.

Bei Apple endete das erste Quartal im Geschäftsjahr 2011 schon am 25. Dezember 2010. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 26,74 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 6 Milliarden US-Dollar bzw. 6,43 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 15,68 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 3,38 Milliarden US-Dollar oder 3,67 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 38,5 Prozent, erglichen zu 40,9 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 62 Prozent.

Dabei wurden im ersten Quartal 4.130.000 Macs verkauft. Das entspricht eine Steigerung von 23 Prozent zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Bei den iPhones hat Apple alleine im letzten Quartal 16.240.000 iPhones verkauft. Auch der Markt bei den Tablet-PCs war sehr gut. Immerhin hat Apple in dem letzten Quartal 7.330.000 iPads verkauft.

Dabei bezeichnet Steve Jobs das Weihnachtsgeschäft als phänomenal mit Rekordverkäufen von Macs, iPhones und iPads.

Dienstag, 18. Januar 2011

Nokias Musik-Abo Ovi Music Unlimited wird eingestellt

Die Nokia Kunden konnten in Deutschland den Musik-Abo Dienst Ovi Music Unlimited nutzen. Dabei war es dann möglich für eine monatliche pauschale soviele Songs auf das Nokia Handy abzuspielen wie man wollte. Nun wird der Dienst in 38 von 33 Ländern eingestellt. Darunter fällt auch Deutschland. Kunden können den Dienst nun nur noch solange nutzen, wie das Abo
läuft. Eine Verlängerung wird es nicht mehr geben.

Der Musik-Dienst wird allerdings weiterhin in den Ländern China und Indien als 12 Monats-Abo laufen. In Brasilien, der Türkei und Südafrika hingegen wird es ein 6 Monats-Abo geben.
Da die runtergeladene Musik mittels DRM geschützt ist, wird spätesten beim Wechseln des Handys dem Kunden sein Musik-Repertoire verloren gehen.

Billiger Telefonieren: Handytarife weiter unter 4 Ct/Min. --Ferngespraeche ab 0,70 Ct/Min

Auch im neuen Jahr können Call-by-Call Nutzer wieder erheblich beim telefonieren sparen. Zum Wochenanfang liegen einige Handytarife auch wieder unter 4 Cent pro Gesprächsminute. Dabei ging eher der Trend an die 3 Cent heran. Zum Wochenanfang liegen wir aber wieder bei knapp unter 4 Cent pro Minute.

Bei den billigen Handygesprächen liegt Ventelo mit der Einwahlnummer 010052 mit 3,683 Ct/Min vorn, gefolgt von 010057 Telecom mit 3,85 Ct/Min. Mit Tarifansage geht es weiter bei Ventelo 01098 mit 4,84 Ct/Min. und bei Callax 01077 mit 5,8 Ct/Min.

Bei den Gesprächen ins nationale Festnetz gibt es leichte Veränderungen durch den Anbieter ETH Ag mit der Einwahlnummer 01049, welcher ganztags einen günstigen Tarif von 0,68 Ct/Min. anbietet. Ansonsten geht es an werktagen in der Zeit von 9-18 Uhr mit Intellinet 010033 und 0,46 bis 0,69 Ct/Min. weiter. Die Tarife sind aber immer mit vorsichtig zu geniessen, da 01049 immer zu sehr schnellen Tariferhöhungen neigt und auch keine Tarifansage vor einer Preiserhöhung warnt.

Mit Tarifansage geht es tagsüber bei den Ferngespräche mit 01038 weiter. Hier werden in der Hauptzeit von 9-18 Uhr 0,94 bis 1,23 Ct/Min. verlangt, gefolgt von 01029 mit 1,4 Ct/Min.

Cloud Computing ist IT-Trend des Jahres 2011

Das Jahr hat noch gar nicht richtig angefangen, da werden schon die ersten Umfragen bei den Trends für das laufende Jahr gemacht. Als einen sicherlich ganz wichtigen Trend im Jahr 2011 gilt dabei in der IT-Branche das Cloud Computing. Dabei wird das Zusammenfassen von mehreren Systemem zu einem einzigen sichtbaren System nach aussen hin auf externen Systemen
durchgeführt. Dabei kann dann externer Speicherplatz oder externe Rechenleistung vom Anbieter angeboten werden.

Allerdings sind auch Mobile Anwendungen, IT-Sicherheit und Virtualisierung oftmals genannte Trends im Jahr, teilt der Branchenverband Bitkom mit. Allerdings haben 62 Prozent der befragten Anbieter Cloud Computing als das

Top-Thema des Jahre genannt. Im Vorjahr stand Cloud Computing mit 45 Prozent ebenfalls an der Spitze.

IT-Anwender erhöhen durch den Einsatz von Cloud Computing ihre Effizienz und steigern damit ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig ist die Technologie eine Herausforderung für die mittelständischen Anbieter von Software und IT-Services. Nach einer Studie der Experton Group wird der Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland von 1,9 Milliarden Euro im Jahr 2011 auf 8,2 Milliarden Euro im Jahr 2015 steigen. Das Umsatzwachstum liegt bei durchschnittlich 48 Prozent pro Jahr.

In fünf Jahren werden etwa 10 Prozent der gesamten IT-Ausgaben auf diese Technologie entfallen. Cloud Computing ist auch das Leitthema der CeBIT 2011, die vom 2. bis 6. März in Hannover stattfindet.

Neben Smartphones werden sich Tablet-PCs im Massenmarkt durchsetzen. Bei den Tablets gibt es aktuell eine Flut neuer Geräte, die dem iPad folgen. Mit der steigenden Verbreitung mobiler Geräte werden viele stationäre Anwendungen auch unterwegs genutzt. Dies wiederum stimuliert die Entwicklung von Apps und mobilen Websiten. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland bereits rund 750 Millionen Apps auf Smartphones und Tablet-PCs geladen.

Mobilcom-Debitel mit 10 Prozent Rabatt auf Smartphone Tarife

Der Service-Provider Mobilcom-Debitel bietet seinen Kunden nun einen 10 prozentigen Rabatt auf aktuelle Mobilfunkprovider-Tarife an. Mit dem Angebot können zum Beispiel iPhone Nutzer über 200 Euro in den Originaltarifen der Netzbetreiber gegenüber dem Wettbewerb sparen.

Bei der Rabattaktion gibt es zum Beispiel auch bei solchen beliebten Tarife mit einer mobilen-Daten-Flatrate inklusive wie SuperFlat Allnet SIM-only / mit Handy 10, SuperFlat Internet Wochenende mit Handy 10, SuperFlat Internet Festnetz mit Handy 10, und Call & Surf Mobil S/M/L mit Handy.
Die Aktion läuft dabei bis zum 31. März und kann von allen Neukunden genutzt werden, die einen der rabattierten Tarife mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten abschließen.

Das Angebot gilt auch für weitere Smartphones in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Mobilcom-Debitel http://ping.fm/NC4hv

Montag, 17. Januar 2011

Schmalbandtarife: Germany by Call und ByCall24 Tarife werden teurer

Beim Anbieter Avivo werden bei der Marke Germany by Call und ByCall24 ab morgen, dem 18.Januar, die Schmalbandtarife erhöht. Betroffen ist der beliebte Tarif Germany by Call Orbit, welcher rund um die Uhr einen billigen Einwahltarif von nur 0,13 Ct/Min. hat. Ab morgen werden dann gleich 9,99 Ct/Min. fällig.

Auch bei den ByCall24 Tarife gibt es ab morgen Tarifänderungen. Teurer werden dabei die Tarife Clic 1 und Clic 2 mit billigen Zeitfenstern jeweils Tagsüber und am Abend. Hier werden dann ab morgen rund um die Uhr 11,9 Ct/Min. verlangt.

Eine Tarifnutzung ist insgesamt bei den alten Tariftabellen nicht mehr zu empfehlen. Daher raten wir unseren Lesern, diese zu überprüfen und entsprechend auf billigere Angebote umzustellen.

Besonders ärgerlich sind diese kurzfristigen Tarifänderungsmitteilung für die Verbraucher. Wir wollen daher unseren Kunden wegen der Tariferhöhung darauf aufmerksam, dass hier die Möglichkeit des Leistungsmißbrauchs besteht. Sollten also Nutzer nun mehr zahlen müssen, ist die Anlaufstelle daher die Bundesnetzagentur mit Ihrer Schlichtungsstelle bei Leistungsmißbrauch und auch die Verbraucherverbände.

Samsung Galaxy i9000 und weitere Smartphones ab 1,- Euro und Vodafone Tarif fuer monatliche 19,95 Euro

Im Rahmen einer aktuellen Sonderaktion kann der Kunde beim Online-Shop von Sparhandy bis zum kommenden Montag 10 Uhr, etliche Android Geräte ab einem 1,- Euro in Verbindung mit einem Vodafone Superflat Wochenende Tarif erwerben. Für rechnerische 19,95 Euro monatliche Grundgebühr bekommen die Kunden eine Daten-Flatrate, 60 Inklusivminuten in alle deutschen Netze
sowie eine Wochenend-Flatrate für kostenlose Wochenendgespräche in das deutsche Vodafone- und Festnetz.

Darüber hinaus können Sie sich die Kunden für ein neues Smartphone ab nur 1,- Euro Zuzahlung oder das neue Samsung Galaxy Tab für nur 99,- Euro Zuzahlung entscheiden. Für 1,- Euro Zuzahlung gibt es zum Beispiel das Samsung Galaxy i9000, Nokia N8, Samsung Omnia 7 und viele andere Top-Smartphones. Der Tablet PC Galacy Tab gibt es für 99,- Euro und das HTC Desire HD für 39,- Euro Zuzahlung.

Für kurze Zeit ist die SuperFlat Internet Wochenende besonders günstig. Bei Sparhandy gibt es eine einmalige Gutschrift auf die Rechnung in Höhe von 120,- Euro. Rechnerisch ergibt sich damit ein Rabatt von 5,- Euro und eine Grundgebühr von nur 19,95 Euro pro Monat während der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.

Klarmobil mit kostenloser Daten-Flatrate im ersten Monat

Der Handy-Discounter Klarmobil bietet nun im Rahmen einer aktuellen Sonderaktion seinen Datentarif im ersten Monat kostenlos an. Danach werden monatliche 9,95 Euro fällig. Bei dem Datentarif wird erst ab einem Datentraffic von 500 MB die Geschwindigkeit auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Telefonieren kostet 9 Cent pro Minute. So auch die SMS.

Für die Nutzung mit dem Laptop gibt es auch einen passenden Surfstick ab einmaligen 29,95 Euro.

Zeitschrift: DSL-Anbieter drehen den Kunden oftmals alte Router an

Wer als neuer Kunde eines DSL-Anbieters erwartet, immer die neueste Technologie bei den Routern zu bekommen, wird wohl nun laut dem Test der Zeitschrift Computerbild enttäuscht. Dabei ist der Test, ob der Kunde einen aktuellen Router oder ein altes Modell bekommt ziemlich einfach. Als Grundlage dient dabei der mobile WLAN Standard. Wenn nur der veraltete WLAN-Standard
802.11g vorliegt, handelt es sich um ein Oldtimer.

Die Zeitschrift hat dabei 16 Modelle für DSL und Internet per TV-Kabel getestet. Dabei machen die Internet-Anbieter die Auswahl der WLAN-Router häufig unnötig kompliziert. So werden etwa bei 1&1 je nach Tarif völlig unterschiedliche Router angeboten. Bei einigen TV-Kabelanbietern sowie
DSL-Anbietern fehlen zudem genaue technische Angaben zu den Geräten. Oder es werden Router mit dem veralteten WLAN-Standard 802.11g angeboten.<ü> Die beste WLAN-Leistung im Test lieferten die Fritz Box-Modelle 6360 cable und 7390. Die brandneue Fritz Box 6360 cable mit Modem für TV-Kabelanschlüsse eroberte dabei auf Anhieb den ersten Platz. Sie funktioniert bislang aber nur an TV-Kabelanschlüssen von Unitymedia, welcher in NRW und Hessen tätig ist.

Der beste WLAN-Router für DSL-Kunden ist die Fritz Box Fon WLAN 7390. Verbilligt gibt es sie allerdings nur bei 1&1. Im freien Handel ist die Fritz Box 7390 ab 200 Euro zu haben. Beide Fritz Box-Modelle sind die einzigen WLAN-Router im Test, mit denen man WLAN gleichzeitig im oft überlasteten 2,4-Gigahertz-Frequenzbereich und im 5-Gigahertz-Bereich nutzen kann. Das hilft vor allem in Städten, WLAN-Störungen aus der Nachbarschaft auszuweichen.

Neuer Eutelsat-Satellit fuer Datenuebertragungen

Die Datenübertragung über Satellit ermöglicht auch in Regionen den Internetzugang, wo es keine Glasfaser oder DSL-Anschlüsse gibt. Immerhin reicht dann eine Satelliten Schüssel im Garten oder auf dem Dach um schnelle Datenverbindungen auf dem Lande aufzubauen.

Der neue Satellit KA-SAT, den der französische Satellitenbetreiber Eutelsat im Dezember ins All geschossen hat, wird ab Ende Mai Datenraten bis zu zehn MBit/s im Download und vier MBit/s im Upload europaweit ermöglichen. Die Ausrichtung erfolgt dabei auf 9 Grad Ost. Damit liegt die Satellitenposition nahe von Astra 19 Grad, worüber der deutsche Satellitenempfang realisiert wird.

In Zukunft ist auch die digitale TV-Übertragungen von Ku-Band-Satelliten mit Bandbreitendiensten von KA-SAT über eine einzige Satellitenantenne für Triple-Play-Dienste, also Fernsehen, Internet und Telefonie in einem Paket, geplant.

Samstag, 15. Januar 2011

DeutschlandSIM mit Telefon- und Daten-Flatrate fuer 35 Euro --Surf-Handy fuer 65 Euro

Der Handy-Discounter DeutschlandSIM hat einen Kostendeckel von nur 35,- Euro auf alle inländische Telefonate, SMS und bei der Datennutzung. Ab 35,- Euro fallen dann keine weiteren Kosten an, so dass der Kunde eine Flatrate für das Verschicken von SMS, bei der Datennutzung und dem telefonieren hat.

Ansonsten zahlen die Kunden 9 Cent pro Minute für Telefongespräche und SMS in alle Netze. Es gibt zum Start ein 5 Euro Guthaben. Das Starterpaket kostet 9,95 Euro. Es gibt dabei keine Mindestlaufzeit und keine Vertragsbindung. Die Kunden telefonieren und Surfen dabei im O2-Netz.

Aktuell gibt es dabei das Sony Ericsson Cedar in White Silver, Black Red oder Black Silver für nur 65 Euro statt 79,- Euro. Das internet-fähige Smartphone unterstützt HSDPA mit einer Datengeschwindigkeit bis zu 7,2 Mbit/s. E-Mails landen direkt auf dem Handy, genau wie auf dem Computer. Nachrichten werden unmittelbar nach Eingang an Ihr Handy weitergeleitet. Ferner gibt es eine Integrierte Digitalkamera mit Sucher und gesonderten Menüs. Dazu direkte Interaktion mit integrierten Imaging- und Messaging-Features

Ferner gibt es eine Facebook und Twitter Unterstützung. Alle Status-Updates und Newsfeeds landen dabei neben dem PC auch auf dem Handy.

Freitag, 14. Januar 2011

Google und Apple Smartphones sind am aufholen

Apples iPhone und die Smartphones mit Googles Android ausgerüstetem Betriebssystem, sind immer mehr auf dem Vormarsch und nehmen den etablierten Anbietern wie Microsoft und Nokias Symbian erheblichen Marktanteile weg.

Laut der aktuellen Erhebung von Comscore hat Apple sogar letzten November Microsoft auf den dritten Platz verdrängt. Apple rangiert nun hinter Symbian mit einem Marktanteil von 19,5 Prozent. Microsoft hat einen Marktanteil von 13,7 Prozent. Nokia ist immer noch mit 47,7 Prozent Marktführer.

Der Anteil an Smartphones Nutzern lag im November bei 23 Prozent aller Konsumenten. Im vergangenen Jahr ist ihre Zahl mit 5,1 Millionen neuen Usern um 65 Prozent gewachsen. Bemerkenswert ist auch, dass im November 2010 65 Prozent aller deutschen Smartphone-User mindestens ein Mal im Monat auf das Mobile Internet zugegriffen haben.

Bei den Smartphone-Betriebssystemen spielt in Deutschland Nokias Symbian mit einem Marktanteil von 47,7 Prozent nach wie vor die führende Rolle. Googles Android-Betriebssystem hat sich in kurzer Zeit mit 10,6 Prozent gut auf dem Markt etablieren können. Auf dem fünften Rang liegt RIM/Blackberry mit 4,8 Prozent Marktanteil.

Während die Zahlen für Symbian-Nutzer in Deutschland zwischen November 2009 und 2010 langsamer wuchsen als der Durchschnitt und sie somit an Marktanteil verloren, gewannen Android-Smartphones seit November 2009 9,2 Prozentpunkte Marktanteil dazu. Auch Apple konnte seine solide Position weiter ausbauen und gewann 4,3 Prozentpunkte Marktanteil im Laufe des Jahres.

Den Abo-Fallen im Internet gehts an den Kragen

Die unliebsamen Abo-Fallen, bei denen Nutzer auf einmal ein jährliches Abo bezahlen müssen, geht es nun wohl endgültig an den Kragen. Zumal es ja nie zu einem rechtskräftigen Geschäft aufgrund eines Mausklicks im Internet gekommen ist. Beide Seite müssten dabei bewußt ein Vertragsverhältnis eingegangen sein, um einen rechtskräftigen Vertrag entstehen zu lassen.

Wie die Anwaltskanzlei Breuning & Winkler meldet, ist es beim OLG Frankfurt zu einer Verhandlung im Rahmen der unerwünschten Abos gekommen. Eine strafrechtliche Verfolgbarkeit dieser Internetfallen wurde bis jetzt aber immer abgelehnt. Damit scheint es nun aber vorbei zu sein. In einem Beschluss des OLG Frankfurt (Az. 1 Ws 29/09) wies das Gerichts an, in einer Sache das Strafverfahren gegen die Betreiber zweier Webseiten zu eröffnen. Dies hatte das Landgericht zuvor abgelehnt und die Staatsanwaltschaft hatte sich gegen diesen Beschluss gewehrt.

Bei den Internet-Seiten sind oftmals triviale Informationen erhältlich. Dann gibt es noch ein Gewinnspiel in dessen Rahmen dann eine Vielzahl von persönlichen Daten abgefragt wird. Ganz weit hinten in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen steht dann oft, dass durch die Bestätigung der AGB auch eine Kostenfolge ausgelöst wird. Weigert sich der Verbraucher dann zu zahlen, wird er mit unzähligen Inkassoschreiben und Anwaltsschreiben sowie der Drohung mit einem Schufa-Eintrag unter Druck gesetzt, die Forderung, die sich zumeist zwischen 65 und 99 Euro bewegt, zu bezahlen.

Bisher hatten die Strafverfolgungsbehörden und die Gerichte eine Strafbarkeit immer dann abgelehnt, wenn tatsächlich irgendwo im Kleingedruckten ein Hinweis auf die Kostenpflicht stand. Nun hat hier eine Änderung der gerichtlichen Auffassung stattgefunden.

O2 mit Bezahlfunktion fuer Samsung Apps

Der Mobilfunkprovider O2 bietet seinen Kunden nun die Möglichkeit an, über die Mobilfunkrechnung Samsung Apps zu bezahlen. Die Die Kunden können dabei ihre Apps für das Smartphone-Betriebssystem Bada über die Mobilfunkrechnung bezahlen. Eine Kreditkarte oder die Angabe einer Bankverbindung ist nicht nötig.

Samsung Apps ist ein Download-Shop für die Smartphones von Samsung. Der Kunde wählt dabei die gewünschte Software auf seinem Samsung-Handy aus und erledigt Bestellen und Bezahlen einfach mit wenigen Klicks. Die Abrechnung erfolgt dann automatisch über die Mobilfunkrechnung. Zu Samsung Apps gehören zahlreiche Spiele, Navigations-Tools und E-Books sowie Software für Sozialnetzwerke, Sport, Gesundheit und Unterhaltung.

Der Mobilfunkprovider O2 ist der erste Mobilfunkbetreiber in Deutschland, der das Bezahlen von kostenpflichtigen Bada-Apps über die Mobilfunkrechnung anbietet. Weitere Informationen zu den Angeboten finden Sie beim Anbieter O2 im Internet.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Billiger Telefonieren: 010033 am Wochenende fuer 0,44 Ct/Min.

Der Call-by-Call Anbieter Intellinet mit der Einwahlnummer 010033 wird am kommenden Wochenende in der Hauptzeit von 9-18 Uhr Ferngespräche für 0,44 Ct/Min. anbieten. Damit findet eine leichte Unterbietung des Call-by-Call Tarifs von Arcor 01070 mit 0,45 Ct/Min. statt.

Ansonsten liegen zur Wochenmitte die Tarife bei den Ferngespräche und Handytarife auf niedrigem Niveau.

Bei den billigen Handygesprächen liegt 01073 GmbH mit 3,68 Ct/Min vorn. Ventelo 010052 verlangt 3,69 Ct/Min. Mit Tarifansage geht es weiter bei Ventelo 01098 mit 5,84 Ct/Min. und Callax 01077 mit 5,85 Ct/Min.
Bei den Gesprächen ins nationale Festnetz gibt es leichte Veränderungen durch den Anbieter Intellinet. Bei der Einwahlnummer 010033 werden 0,69 Ct/Min. in der Zeit von 9-17 Uhr verlangt. Von 17-18 Uhr sind es sogar nur 0,55 Ct/Min. Ansonsten kann zur Hauptzeit 9 bis 18 Uhr mit 01012 und einer Tarifansage für 1,27 Ct/Min telefoniert werden, gefolgt von 01038 mit 1,29 Ct/Min.

Bundeskartellamt hat Strommarkt überprueft --Rat zum Stromanbieter-Wechsel

Die hohen Strompreise haben das Bundeskartellamt auf den Plan gerufen. Immerhin werden die Stromnetze in Deutschland nur von 4 grossen Anbietern kontrolliert, da kommt der Verdacht des Mißbrauchs schon mal auf. Daher hat das Kartellamt im März 2009 eine Untersuchung beim Stromgroßhandel
eingeleitet. Gegenstand der Untersuchung waren die Wettbewerbssituation und die Preisbildung auf den deutschen Stromerzeugungs- und Stromgroßhandelsmärkten in den Jahren 2007 und 2008.

Die Untersuchung hat gezeigt, dass die Wettbewerbssituation auf dem Markt für den erstmaligen Absatz von Strom weiterhin unbefriedigend ist. Nach wie vor teilen sich lediglich vier Unternehmen gut 80 Prozent des Erstabsatzmarktes. Die wettbewerblichen Analysen der Untersuchung legen das Ergebnis nahe, dass diese Anbieter RWE, E.ON, Vattenfall und gegebenenfalls auch EnBW in Deutschland jeweils individuell über eine marktbeherrschende Stellung verfügen.

Auf der Grundlage umfangreicher Ermittlungen zum Angebotsverhalten an der Strombörse sowie zur Einsatzsteuerung von mehr als 340 Kraftwerksblöcken hat das Bundeskartellamt untersucht, ob es Hinweise dafür gibt, dass Unternehmen Kraftwerkskapazitäten zurückgehalten haben, um den Preis an der Strombörse nach oben zu treiben. Eine systematische und gravierende Zurückhaltung von Erzeugungskapazitäten ließ sich auf Grundlage der untersuchten Daten zur Kraftwerkseinsatzsteuerung und zur Kostensituation der einzelnen Kraftwerke nicht nachweisen.

Gleichwohl hat die Analyse des Marktgeschehens gezeigt, dass die großen Erzeugungsunternehmen Anreiz und Möglichkeiten haben, den Strompreis durch missbräuchliche Kapazitätszurückhaltungen erheblich zu beeinflussen. Es wurden daher eine Vielzahl von Fragen aufgeworfen, die einer weiteren Diskussion und der Klärung durch die Stromerzeuger bedürfen.

Es erscheint daher auch für die Zukunft geboten, das Angebotsverhalten an der Strombörse wie auch die Kraftwerkseinsatzsteuerung einer effektiven Aufsicht durch die Wettbewerbsbehörden zu unterstellen, teilt das Kartellamt mit. Ferner rät das Bundeskartellamt den Verbrauchern, den Stromanbieter bei Preiserhöhungen öfters zu wechseln.

Die aktuellen Strompreiserhöhungen werden gerne mit der Erhöhung der Erneuerbare-Energien-Gesetz Umlage auf 3,53 Ct/kWh und damit um rund 1,5 Ct/kWh gegenüber dem Jahr 2010 begründet. Ursächlich dafür sind vor allem Vergütungszahlungen, die für 2011 auf insgesamt 17,1 Mrd. Euro geschätzt werden, das sind rund 4,4 Mrd. Euro mehr als 2010. Allerdings gibt es bei den Strombeschaffungskosten im Vergleich zu dem Jahr 2008 eine deutliche Entspannung, so dass im Jahr 2011 der Anteil dieser Kosten am Strompreis für den Haushaltskunden spürbar sinken müsste.

Neue kostenlose Sportschau App von der ARD zur Bundesligarueckrunde

Nach der Tagesschau.de App legt die ARD noch eine weitere kostenlose App für das iPhone nach. Diesmal kommt die App passend zum Bundesliga Rückrundenstart am 14.Januar heraus und ist erfreulicherweise dabei kostenlos.

Bei der App wird das umfangreiche Internet-Angebot zur Sportschau im Ersten
abgebildet. Neben Fußball gibt es reichlich Informationen zu anderen Sportarten wie Eishockey, Biathlon, Handball, Basketball, Boxen, Radsport, Behinderten- und Breitensport, aktuelle Sport-Nachrichten und Hintergrundinformationen zu den Events. Zusätzliche Inhalte zu dem Internet Angebot vom Ersten gibt es nicht.
Bei der App gibt es einen Live-Ticker für die laufenden Fußball-Bundesligapartien einschließlich Blitz-Tabellen, Vorberichte, Nachbetrachtungen, Ergebnisse und Statistiken zu vielen Sportereignissen.

Weitere App-Versionen für andere Smartphones werden laut ARD im Sommer folgen. Nach wie vor kann mit allen Internet-tauglichen Handys das browserbasierte Mobil-Angebot von sportschau.de aufgerufen werden.

HTC 7 Pro demnaechst bei O2

Beim Mobilfunkprovider O2 wird ab der nächsten Woche das neue Smartphone HTC 7 Pro in den Verkaufsläden geben. Dabei handelt es sich um ein Smartphone mit dem Windows Phone 7 Betriebssystem. Als Besonderheit gilt dabei die herausziehbare Tastatur beim Gerät. Damit kann die virtuelle Tastatur auf dem Display ersetzt werden. Das Smartphone wird zum Start 569,- Euro kosten und
kann dabei über o2 my Handy zinslos finanziert werden.

Das HTC Smartphone hat ein Display mit 3,6 Zoll und einer Auflösung von 480 x 800 Pixel. Eine 1-GHz CPU gibt dem Smartphone eine ordentliche Geschwindigkeit und unterstützt HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s, WLAN, GPS und Bluetooth 2.1. Ferner ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, welche HD-Videofähige 720p Aufnahmen macht. Der interne Datenspeicher hat 8 GB, welcher leider nicht durch eine SD-Karte erweitert werden kann.

Zuletzt gab es auf dem deutschen Markt das HTC HD7 mit dem neuen Windows Phone 7 System, welches ein Widescreen-Touchdisplay von 10,9 cm hat und mit einem schnellen 1 GHz Prozessor. Das Gerät kommt mit einem internen 8 GB grossem Speicher und einer 5 Megapixel Kamera daher.

Simyo mit kostenloser Tarifoption beim Starterpaket fuer 4,90 Euro mit 5 Euro Guthaben

Beim Handydiscounter Simyo können die Kunden nun das Starterpaket für 4,90 Euro mit einem Startguthaben von 5 Euro bei einer Bestellung bis zum 31.1.2010 erwerben. Dabei gibt es dann zusätzlich auch die Möglichkeit eine Tarifoption für einen Monat lang kostenlos zu nutzen. Ferner greift ab 39,- Euro der Kostendeckel bei den Telefongesprächen, SMS und dem mobilen Surfen.

Gespräche in alle inländischen Netze kosten bei Simyo 9 Cent/Min., eine SMS kostet ebenfalls nur 9 Cent. Für das Surfen im Internet werden 24 Cent pro MB verlangt. Die Gesprächsabrechnung erfolgt immer im Minutentakt. Es fällt beim Prepaid Tarif keine monatliche Grundgebühr und kein Mindestumsatz an.
Zusätzlich kann eine Simyo-Flatrate für Gespräche zu anderen Simyo Kunden für monatliche 3,90 Euro gebucht werden. Die Handy-Flatrate, die SMS-Flatrate und der 1 GB Datentarif kosten jeweils monatliche 9,90 Euro.

Neue Schad-Software spioniert Online-Banking Passwoerter aus

Aktuell macht sich bei den Computer-Nutzern der neue Virus Lavandos breit. Diese Schad-Software spioniert dabei FTP-Protokolle und Online-Banking Passwörter aus, teilt der Virenschutzexperte BitDefender mit.

Der Virus hat es dabei auf File-Transfer-Protokolle (FTP) und Online-Banking-Kennwörter abgesehen. Bitdefender stellt dabei ein kostenloses Programm zur Verfügung, damit auf infizierten PCs der Virus Lavandos zuverlässig entfernt werden kann. Das Tool steht unter www.malwarecity.com kostenfrei zum Download zur Verfügung.
Bei Lavandos handelt es um einen Schädling, der sich insbesondere auf die in Russland und der Ukraine genutzten Online-Banking-Systeme spezialisiert hat. Ziel der Online-Bedrohung ist es dabei nicht nur, Passwörter abzugreifen. Zusätzlich hat Lavandos jegliche privaten Daten der Nutzer des befallenen Systems im Visier.

Bei der Infizierung generiert Backdoor.Lavandos.A eine setupapi.dll für jeden Browser auf dem verseuchten PC. Die Datei wird im Installationsverzeichnis für Mozilla Firefox, Opera und Internet Explorer gespeichert. Damit ist eine einfache Manipulation der Browserfunktionen möglich.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Bildmobil mit 20,11 Euro Startguthaben bei den Mobilfunk-Produkten

Beim Handydiscounter Bildmobil gibt es nun den Guthaben Monat im Januar. Dabei können Kunden bei einer Bestellung bei den diversen Mobilfunkprodukten 20,11 Euro zusätzlich als Startguthaben kassieren. Den Bonus gibt es bei der Handy SIM-Karten, den Speedsticks mit bis zu 7,2 MBit/s und bei den Daten SIM Only Karten.

Bei den Surf-Tarifen gibt es bei Bildmobil vier Surf-Tarife. 30 Minuten kosten 0,59 Euro, 90 Minuten sind für 99 Cent zu haben, 7 Tage Surfen für 6,99 Euro und wer gerne länger surft, kann 90 Tage für 39,99 Euro surfen. Die 30 Tage Surf-Flatrate gibt es für monatliche 9,99 Euro.

Telekom steigert Geschwindigkeit bei den Call & Surf Mobil Tarifen

Die gut ausgebauten Datennetze von den Mobilfunkprovidern lassen mittlerweile immer mehr Geschwindigkeiten zu. Hatten die Provider zu anfangs Befürchtungen, dass es zu einem Datenstau auf dem mobilen Datenhighway kommt, werden nun die Datengeschwindigkeiten erhöht. So bietet nun T-Mobile bei seinen Call&Surf Tarifen ab sofort eine höhere Bandbreite von bis zu 3,6
Mbit/s fürs mobile Surfen und Mailen an. Zuvor waren es nur 384 kbit/s. Die neue Regelung gilt für Neu- wie auch Bestandskunden.

Dabei bleiben die Grundpreise erhalten. So kann der Kunde ab monatlichen 19,95 Euro monatlich für den Call & Surf Mobil XS inklusive einem vergünstigten Handy surfen.
Darüber hinaus erhöht die Telekom auch das Spitzentempo der Speed Option. Statt mit bislang maximal 14,4 Mbit/s sind neue und bisherige Kunden damit ab sofort mit bis zu 21,6 Mbit/s online.

Diese Übertragungsrate steht seit Jahresanfang in Deutschland im gesamten UMTS-Netz der Telekom zur Verfügung. Die Speed Option kostet 9,95 Euro monatlich und ist zu den Tarifpaketen Complete Mobil L und XL zubuchbar.

1&1 mit schnellem mobilen Datentarif --Kostenloser Surf-Stick bis zu 14.400 kbit/s

Der Telekommunikationsanbieter 1&1 bietet nun bei seinen Notebook-Flatrate Tarifen einen neuen Tarif Notebook-FLat XXL an. Damit kann der Nutzer für monatliche 29,99 Euro mit einer Datengeschwindigkeit von bis zu 14.400 kbit/s surfen.

Das monatliche Volumen beträgt dabei 5 GB, danach wird auf die langsamere GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Den Surfstick gibt es dafür für 0,- Euro. Alternativ können die Kunden auch eine Mirco-SIM Karte bekommen, wie sie für die Nutzung bei einem UMTS iPad nötig ist.

Der kleinste Surf-Tarif kommt mit monatlichen 9,99 Euro daher und bietet eine Geschwindigkeit bis zu 7,2 Mbit/s auch mit einem kostenlosem Surf-Stick. Ab einem 1 GB Traffic wird die Datengeschwindigkeit dann gedrosselt.

Simply beim 8 Cent Tarif mit 40 Euro Startguthaben

Der Handydiscounter Simply bietet bei seinem Handytarif Simply Clever nun ein Startguthaben von 40 Euro an. Das Starterpaket kostet dabei 9,95 Euro. Dabei telefoniert der Kunden für 8 Cent pro Minute für Gespräche in alle inländischen Netze. Auch die SMS kostet dabei 8 Cent. Das Extra Guthaben von 30,- Euro wird jeweils auf drei Monate verteilt
ausgezahlt, zuzüglich dem bisherigen 10 Euro Startguthaben.

Ferner gibt es dabei auch einen passenden mobilen Datentarif ab monatlichen 4,95 Euro. Die Telefon-Flatrate kostet monatliche 9,95 Euro.

Bei den Datentarifen kann der Nutzer sich aussuchen, welche Datenmenge gebucht werden soll. Der kleinste Surf-Tarif mit 50 MB kostet monatliche 4,95 Euro. Der 200 MB Tarif kostet monatliche 7.95 Euro, wer noch mehr Volumen benötigt kann für monatliche 12,95 Euro den 1 GB Tarif wählen. Bis zu dem jeweiligen monatlichen Datenvolumen steht die schnelle Datengeschwindigkeit bis zu 7,2 Mbit/s zur Verfügung. Danach findet eine Drosselung auf GPRS Niveau statt.

Dienstag, 11. Januar 2011

E.ON mit weiteren Strompreiserhoehungen im neuen Jahr

Den billigen Strom im neuen Jahr zu suchen, wird wieder eine neue Aufgabe im neuen Jahr von Haus- und Wohungsbesitzer sein. E.ON hat bekannt gegeben, dass ab dem 1.März und Mai die E.ON Töchter die Strompreise erhöhen werden. Laut dem Vergleichsportal Verivox werden die Tarife dabei um
um durchschnittlich 5,5 Prozent erhöht. Damit sind mehrere Millionen Haushalte von der Preiserhöhung betroffen.

Dabei wird der Musterhaushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4000 kWh mit einer jährlichen Mehrbelastung von rund 60 Euro rechnen müssen. Betroffen von der Erhöhung sind die E.ON-Töchter E.ON Bayern, E.ON edis, E.ON Hanse, E.ON Avacon, E.ON Mitte und E.ON Westfalen.

Acuh fordert die Bundesnetzagentur die Verbraucher bei den Strompreiserhöhungen zu einem Wechsel des Stromlieferanten auf, damit der Kunde zu einem anderen Stromtarif deutliche Einsparungen erzielen kann. Die Grundversorgung ist für den Haushaltskunden nach wie vor die teuerste Art der Elektrizitätsversorgung. Günstiger wird es, wenn der Verbraucher einen anderen Tarif bei seinem Grundversorger oder aber einen Tarif bei einem anderen Elektrizitätslieferanten wählt. Bisher haben allerdings nur knapp die Hälfte aller Haushaltskunden von diesen Wechselmöglichkeiten Gebrauch gemacht, obwohl sie in ihrem jeweiligen Versorgungsgebiet im Durchschnitt zwischen mehr als 120 Anbietern wählen und durchschnittlich rund 160 Euro im Jahr sparen können, teilt die Bundesnetzagentur mit.

Tageschau.de App schon mit 700.000 Downloads

Die beliebte Tageschau kann nun seit kurz vor Weihnachten auch mittels App auf dem iPhone, iPad und den Android Smartphones und Tablets als kostenloses Programm. Mittlerweile hat die Anzahl der Downloads dabei schon letzten Freitag laut Anbieter die 700.000 Marke geknackt und wird sicherlich auch in Zukunft ein populärer Download-Kanditat sein.

Bei der Tagesschau App gibt es neben dem bestehenden mobilen Web-Angebot eine optimierte Darstellung der Internet-Seite für die Smartphones und Tablet-Pcs. Der NDR-Intendant Lutz Marmor bezeichnet die neue Tagesschau App als einen zeitgemäßen Service für die Zuschauer ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung stellen.

Mittels Tagesschau App können Smartphone-Nutzer Video-Streams werktags von 9 bis 20.15 Uhr sehen. Darüber hinaus alle weiteren Sendungen live, wie Tagesthemen, Nachtmagazin und den Wochenspiegel. Die App bietet außerdem die Tagesschau in 100 Sekunden, die bereits auf vielen herkömmlichen Mobiltelefonen abrufbar ist. Die Reihenfolge der Filme wird durch die Tagesschau-Redaktion journalistisch gewichtet, sozusagen eine immer aktuelle Ausgabe der Tagesschau. Ein Sendungsarchiv gibt es zusätzlich.

Der Verband der Zeitschriftenverleger (VDZ) hatte die veröffentlichte kostenlose Tagesschau-App als eine offenkundige Wettbewerbsverzerrung stark kritisiert. Die Kritik beruft sich auf die Finanzierung aus dem Gebührentopf, da hier eine kostenlose App auf dem Markt kommt, die in Konkurrenz zu den Zeitungsverlegern steht. Aktuell versuchen die Zeitschriften Verlage sich auf dem App Markt mit kostenpflichtigen Apps zu ihren Print-Medien.

Ferner gibt es auch starke Kritik, weil die Grenzen der Sendungsbezogenheit deutlich bei der Tagesschau-App überschritten werden. Der Nutzer hat aber nun eine kostenlose Möglichkeit, im Rahmen seiner GEZ-Gebühren selbstverständlich, Infos auch auf die mobilen Geräte zu empfangen. Bisher gab es die Tageschau auch kostenlos bei Twitter und Co. Daher entscheidet selbstverständlich der Leser über gut oder schlecht. Die Zeiten wo Infos nur über TV oder Zeitungen konsumiert wurden, sind gottseidank vorbei. Dank Internet kann der Nutzer sich sogar unverzügliche weiter Infos über News aus anderen Quellen besorgen und bei Facebook und Co mit anderen Lesern diskutieren. Die Zeit des passiven Nachrichten-Konsums gehen damit langsam dem Ende zu.

Maxxims Starterpaket fuer 9,95 Euro mit 40 Euro Startguthaben --Telefonieren fuer 8 Ct/Min.

Beim Handydiscounter Maxxim gibt es nun das Starterpaket für 9,95 Euro mit einem Startguthaben von insgesamt 40 Euro im Rahmen einer Sonderaktion bis zum Ende des Monats. Dabei wird das Startguthaben mit jeweils 10,- Euro auf drei Monate verteilt zzgl. dem Anfangsguthaben von 10,- Euro.

Doe mobile Daten-Flatrate 1GB für 12,95 Euro. Dabei wird erst ab einem Datenvolumen von 1 GB die Geschwindigkeit auf 64 Kbit/s gesenkt. Ansonsten steht das UMTS Netz mit bis zu 7,2 Mbit/s zur Verfügung. Weiterhin gibt es die mobile Daten-Flatrate 200 MB, wo ab einem Datenvolumen von 200 MB die Geschwindigkeit gedrosselt. Diese Flatrate kostet weiterhin monatliche 7,95 Euro.

Bei Maxxim werden Inlandsgespräche ins Festnetz und zu den Mobilfunknetzen rund um die mit 8 Cent pro Minute abgerechnet. Die SMS wird ebenfalls mit 8 SMS berechnet. Die Anrufe zur Mailbox sind ferner kostenlos.

Als weitere Option gibt es die Festnetz Flatrate für 9,95 Euro pro Monat. Damit sind alle Verbindungen in das deutsche Festnetz kostenlos. Die Festnetz Flatrate hat keine Laufzeit und ist täglich kündbar.

Telekom mit 10 Prozent Rabatt und 120 Euro Guthaben beim Telefonanschluss

Der Telekommunikationsanbieter Telekom bietet seinen Neukunden bei einem Telefon- und DSL-Anschluss 12 Monate lang einen Rabatt von 10 Prozent auf den Grundpreis.

Damit zahlen Kunden zum Beispiel beim Einsteigertarif Call&Surf Basic mit
Internet-Flatrate monatliche 26,95 Euro statt 29,95 Euro. Beim Call&Surf Comfort Tarif sind es 31,45 Euro statt 34,95 Euro.

Auch die Entertain-Produkte, DSL Anschluss mit IPTV, gibt es um 10 Prozent verbilligt. Zum Beispiel gibt es dann den Tarif Entertain Comfort für 40,95 Euro statt 44,95 Euro. Entertain Comfort und Entertain Premium beinhalten eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz, eine Highspeed-DSL-Flatrate sowie einen TV-Anschluss mit rund 70 Sendern. Zudem stehen Leistungsmerkmale von Entertain wie zeitversetztes Fernsehen, Online-Videothek, persönlicher Videorekorder und der Programm Manager zur Programmierung via PC und Handy zur Verfügung. Im Entertain Premium-Paket sind außerdem neun weitere TV-Sender enthalten, darunter TNT Film, RTL Crime, Sci Fi, AXN, Sat.1 Comedy und Kinowelt TV. Die Vertragslaufzeit von Entertain beträgt 24 Monate.

HTC mit Firmware-Over-The-Air-Update fuer Android Handys

Aktuell geht es nun beim Hersteller HTC ein neue Updates auf die Android Version 2.2, auch als Froyo bekannt, für die Android Handys HTC Wildfire, HTC Desire und HTC Legend. Das Update erfolgt dabei Online, welches gerne als "Firmware over the Air" genannt wird. Der Hersteller empfiehlt aber vor dem Update das Erstellen einer Sicherheitskopie von den Daten auf dem
Handy. Es werden bei dem Update keine persönlichen Daten gelöscht.

Bei der "Firmware over the Air" Verteilung bekommt der Nutzer auf sein Smartphone ein Pop-Up Fenster mit der Update-Meldung, in dem genau erklärt wird, um welches Update es sich handelt und was der Nutzer tun muss.

Sollten Nutzer die Update Informationen wegklicken, erscheint dann in 2 Wochen erneut eine Update-Meldung. Sollten Nutzer aber in der Zwischenzeit gerne das Update durchführen, hilft oft das Vorstellen des Datums um mindestens zwei Wochen.

Bei Android Version 2.2 gibt es wesentliche Verbesserungen bei dem Kernel bis hin zu den Internet-Verbindungen. Dabei wird nun auch der neue Webstandard HTML 5 unterstützt, sowie das Multimedia-Format Flash.

Auch wurde die Ausführung von den Programmen beschleunigt. Dabei wurden Geschwindigkeitssteigerunhgen bis zum fünfach in den diversen Test gemessen. Auch der Internet Browser wurde durch die neue JavaScript V8 Engine beschleunigt. Der Flash Player 10.1 ist nun auch installieret, um Videos anzusehen und Spiele zu spielen.

Neu ist nun auch die Benutzung der externe Speicherkarte für die heruntergeladenen Apps. Auf Android 2.1 konnten die Apps nur auf dem internen Speicher gelangen. Neu ist auch die Verwendung des Smartphones als WLAN Basisstation. So kann mitunter am Strand das Smartphone als Basisstation für die iPhones oder sonstige WLAN fähigen Geräte dienen.

Leider gibt es für die ersten Android Modelle aus dem HTC wie das HTC Hero keine weiteren Updates.

Montag, 10. Januar 2011

Skype mit 27 Millionen gleichzeitigen Online Nutzern

Gerade eben hat der Voip Anbieter Skype über Twitter bekannt gegeben, dass 27 Millionen Nutzer gleichzeitig Online sind und damit wird ein neue Rekordmarke gesetzt. Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen gab es allerdings noch massive Problem im Skype Netz. Dabei konnten dann die Teilnehmer nicht Telefonieren oder scheiterten schon bei dem Netzzugang zu
Skype. Der Vorfall hat aber wohl Skype dann auch zu neuer Popularität verholfen.

Zuletzt hatte Skype bekannt gegeben, dass es nun die Möglichkeit von Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig gibt. Die entsprechende Software-Version gibt es für Windows und ist Teil des Skype Premium Pakets, welches neben Gruppen-Videoanrufen auch mit Live Chat-Kundendienst aufwartet.

Mit zwei Angeboten ist sowohl für Gelegenheits- als auch Vielnutzer etwas dabei. Eine Tagesnutzung kostet 3,49 Euro während ein Monatsabonnement für nur 5,99 Euro pro Monat zu haben ist. Bei Anmeldung vor dem 28. Februar 2011 gibt es sogar noch einen Rabatt von 33 Prozent auf die 3- und 12-Monats-Abonnements. Darüber hinaus gibt es eine HD-Webcam für 25 Prozent weniger.

Die neue Skype-Version für Windows enthält auch zahlreiche Verbesserungen für die Videostabilität und -qualität. Die letzte Skype Windows Version war allerdings für das Lahmlegen des Skype Netzes verantwortlich. Daher ist nur zu hoffen, dass der Anbieter diesmal seine neue Software besser getestet hat.

Call by Call Telefontarife: Arcor mit 0,45 Ct/Min. beim billiger Telefonieren

Der Call-by-Call Anbieter Arcor mit der Einwahlnummer 01070 senkt in den Abendstunden seine Inlandstarife beim billigen telefonieren. Aktuell werden für Orts- und Ferngespräche an werktagen in der Zeit von 19 bis 7 Uhr nur 0,45 Ct/Min. verlangt.

Um den unliebsamen Call-by-Call Tariffallen möglichst zu entgehen, bietet wir exklusiv in unserem kostenlosem Newsletter moderierte Tariftabellen an. So sind in den Tariflisten, welche nur im Newsletter erscheinen, die Anbieter gelistet, welche nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen, und dadurch konstante Tarife anbieten.
Einen kostenlosen, aktuellen 24 Stunden Tarifvergleich für Ferngespräche können Sie wie immer über unseren Call by Call Online-Dienst für Telefontarife machen.

Panasonic praesentiert sein Viera Tablet auf der CES

Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert Panasonic sein neues Viera Tablet, welches auch als Fernbedienung funktioniert. Mit dem Viera Tablet will Panasonic ein Konzept für das Fernsehen der Zukunft präsentieren. Das auf Basis des Betriebssystems Android laufende Viera Tablet verfügt über ein Touchscreen LC-Display und eröffnet
bislang ungeahnte Möglichkeiten bei der Verschmelzung von Fernsehen und Internet.

Der in verschiedenen Größen von 4 bis 10 Zoll erhältliche portable Mini-Computer wurde speziell als Ergänzung zu internetfähigen Panasonic Fernsehern konzipiert. Das weltweit erste TV-Tablet wird es Kunden unter anderem ermöglichen, während des Spielfilms Neuigkeiten auf Facebook anzuschauen, das parallel auf einem anderen Sender laufende Fußballspiel zu verfolgen oder das Autorennen aus verschiedenen Kameraperspektiven zu sehen.

Ebenso wird es aber auch möglich sein, die immer beliebter werdenden E-Books auf dem Tablet zu lesen. Mit seiner intuitiv nutzbaren grafischen Oberfläche soll das Tablet zur zentralen Steuereinheit für Fernseher und Home Theater Systeme werden. Das Zubehör ist vorerst nur in Japan erhältlich.

BASE verlaengert Flatrate Aktion --3 Flatrates zum Preis von 2

Bei der Handymarke Base von E-Plus gibt es eine Verlängerung der letzten Aktion auch im neuen Jahr bis zum Ende des Monats Januar. Dabei bekommen Nutzer, welche drei Flatrate Optionen buchen, eine davon für drei Monate kostenlos. Die Flatrate-Optionen können dabei immer monatlich geändert bzw. gekündigt werden.

Gültig ist das Angebot für die SMS Allnet Flat, BASE Flat, Festnetz Flat sowie Internet Handy Flat im Wert von jeweils 10 Euro monatlich.

Weitere Infos erhalten Sie im Internet beim Anbieter BASE.

Eine Übersicht von den derzeitigen Angeboten für eine Handy Flatrate erhalten Sie bei unserem Tarifrechner Netzwerk in der
Handy Flatrate Übersicht.

Apple mit neuem Mac App Store --Mehr als 1 Million Downloads am ersten Tag

Apple hat nun neben seinem App Store für iPhone, iPad und Co auch einen App-Store für den Mac eingerichtet. Schon am am ersten Tag wurden mehr als eine Million Apps aus dem Mac App Store heruntergeladen. Zum Start gibt es über 1.000 Apps im Mac App Store, Der Kauf erfolgt dabei auch über die bekannte iTunes Oberfläche.

Der Mac App Store bietet Apps aus den Bereichen Bildung, Spiele, Graphik und Design, Lifestyle, Produktivität, Utilities und weiteren Kategorien. Anwender können durch neue und beachtenswerte Apps browsen, Topaktuelles entdecken, Favoriten der Redaktion anschauen, in den einzelnen Kategorien suchen, die Top Charts kostenpflichtiger und Gratis-Apps durchforsten als auch Anregungen in den Nutzer-Bewertungen und -Rezensionen finden.

Der Mac App Store ist als Software Update für Snow Leopard-Anwender als Teil von Mac OS X v.10.6.6 erhältlich.

Die Mac-Entwickler bestimmen den Preis für ihre App, behalten 70 Prozent der Verkaufsumsätze, bezahlen für kostenlose Apps nichts und müssen für keinerlei Kosten für Hosting, Marketing oder Kreditkartengebühren aufkommen.

Freitag, 7. Januar 2011

Call by Call Telefontarife: 01013 mit Tarifsenkungen beim billiger Telefonieren

Der Call-by-Call Anbieter Tele2 mit der Einwahlnummer 01013 senkt weiter seine Inlandstarife beim billig telefonieren. Zumal Tele2 bei seinen Orts- und Ferngesprächen in den Monaten Januar und Februar täglich in der Zeit von 19 bis 7 Uhr nie mehr als 0,5 Ct/Min. verlangen will. Bis Ende März gilt die Tarifgarantie, dass nicht mehr als 0,95 Cent pro Minute in der genannten
Zeitzone verlangt wird.

Aktuell werden am Wochenende in der Zeit von 21-7 Uhr nur 0,32 Ct/Min. bei den Ferngesprächen verlangt. An werktagen sind es von Mitternacht bis 7 Uhr morgens 0,24 Cent pro Minute.
Um den unliebsamen Call-by-Call Tariffallen möglichst zu entgehen, bietet wir exklusiv in unserem kostenlosem Newsletter moderierte Tariftabellen an. So sind in den Tariflisten, welche nur im Newsletter erscheinen, die Anbieter gelistet, welche nicht durch häufige Tarifänderungen auffallen, und dadurch konstante Tarife anbieten.

Skype mit Video-Konferenzen in der Gruppe

Beim Voip Dienstleister Skype gibt es nun die Möglichkeit von Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig. Die entsprechende Software-Version gibt es für Windows und ist Teil des Skype Premium Pakets, welches neben Gruppen-Videoanrufen auch mit Live Chat-Kundendienst aufwartet.

Mit zwei Angeboten ist sowohl für Gelegenheits- als auch Vielnutzer etwas dabei. Eine Tagesnutzung kostet 3,49 Euro während ein Monatsabonnement für nur 5,99 Euro pro Monat zu haben ist. Bei Anmeldung vor dem 28. Februar 2011 gibt es sogar noch einen Rabatt von 33 Prozent auf die 3- und 12-Monats-Abonnements. Darüber hinaus gibt es eine HD-Webcam für 25 Prozent weniger.
Die neue Skype-Version für Windows enthält auch zahlreiche Verbesserungen für die Videostabilität und -qualität. Die letzte Skype Windows Version war allerdings für das Lahmlegen des Skype Netzes verantwortlich. Daher ist nur zu hoffen, dass der Anbieter diesmal seine neue Software besser getestet hat.

Neue iPhone und Android App erkennt Dioxin Eier anhand von Strichcodes

Die Verbraucher sind nun mehr als verunsichert aufgrund des Dioxins in den Lebensmitteln, insbesondere bei den Eiern. Immerhin haben die Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände nun die Strichcodes von den betroffenen Herstellern und Lieferanten veröffentlich. Und nun gibt es dazu die passende App, die den Strichcode von der Verpackung einlesen kann und mit den Informationen der
Verbraucherschützer abgleichen kann.

Die kostenlose App barcoo zeigt nach Eingabe des Erzeugercodes an, ob das Ei mit Dioxin belastet ist oder nicht. Verbraucher können die Prüfung somit direkt im Supermarkt noch vor dem Kauf vornehmen. Die Informationen stammen von dem Verbraucherschutzministerium Nordrhein-Westfalen und den Verbraucherzentralen, die Codes von belasteten und unbelasteten Eiern veröffentlichen.

Der Anbieter der App Barcoo übernimmt diese Informationen in seine Datenbank und macht sie so allen Verbrauchern direkt beim Einkauf zugänglich. Wer die kostenlose App auf seinem Mobiltelefon installiert hat, tippt einfach den auf jedem Ei aufgedruckten Erzeugercode ein und erhält Infos zur möglichen Dioxinbelastung.

Üblicherweise scannen barcoo-Nutzer den Strichcode auf Verpackungen um die Lebensmittelampel, Testberichte oder Nachhaltigkeitsinformationen abzurufen. Bei Eiern nutzt die App ausnahmsweise die Eingabefunktion für den unverwechselbaren Erzeugercode. Da dieser neben dem Haltungssystem auch den Erzeugerbetrieb enthält, kann darüber eine mögliche Dioxinbelastung ermittelt werden.

Die App Barcoo ist für das iPhone, Android-Geräte, Nokia, Samsung und viele weitere Smartphones und Handys verfügbar.

Blau mit 10 Euro Guthaben und 35 Euro fuer Rufnummernmitnahme --39 Euro Kostendeckel

Beim Handydiscounter Blau gibt es nun bis zum 20.Januar das Startpaket für 9,90 Euro mit einem Startguthaben von 10 Euro. Ansonsten beträgt das reguläre Startguthaben nur 5 Euro. Damit wird die bisherige Aktion verlängert.

Bei der Rufnummernmitnahme gibt es dann noch mal zusätzliche 35 Euro Bonus auf der Karte. In der Regel kostet das Starterpaket 9,90 Euro mit nur 5,- Euro Startguthaben. Durch die neue Aktion bekommen Neukunden das Paket rein rechnerisch kostenlos.

Bei Blau.de kosten die Gespräche pro Minute und SMS jeweils 9 Cent, der Daten-Tarif wird mit 24 Cent pro Megabyte abgerechnet. Nach Erreichen der Kostengrenze von 39 Euro gibt es dann quasi alles als Flatrate-Tarif.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Prognosen: Rekord-Absatz bei Flachbildfernsehern und Blu-Ray Playern erwartet

Die Händler haben gerade ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft vermeldet, da ist nun laut Prognosen Deutschland auch der größte europäische Markt für digitale Unterhaltungselektronik. 12,5 Milliarden Euro werden hierzulande voraussichtlich mit Flachbildfernsehern, Digitalkameras, Spielkonsolen und Co. umgesetzt werden, teilt der Branchenverband Bitkom
mit.

Der EU-Markt insgesamt wird um rund 7 Prozent auf etwas mehr als 56 Milliarden Euro schrumpfen. Insbesondere in Frankreich, Spanien und Italien werden die Umsätze spürbar sinken.

In diesem Jahr stehen bei der Consumer Electronics die Verschmelzung von Internet und Fernsehen sowie die Heimvernetzung im Mittelpunkt. Vor allem in Deutschland wird die Abschaltung des analogen Satellitenempfangs im April 2012 zu einem Boom bei TV-Geräten und Set-Top-Boxen führen. Viele Haushalte sind für einen digitalen TV-Empfang noch nicht ausgestattet und werden nun nachrüsten. Nach Schätzungen empfängt jeder fünfte Satelliten-Haushalt in Deutschland analog.

Flachbildfernseher dominieren auch im Jahr 2011 den EU-Markt für Consumer Electronics. Sie stehen für über die Hälfte der Umsätze. Allerdings gehen die Erlöse in diesem Segment um 4 Prozent auf 31 Milliarden Euro zurück. Die EU-Bürger werden in diesem Jahr voraussichtlich rund 61 Millionen Flat-TVs kaufen, etwa eine halbe Million weniger als 2010.

In Deutschland wird hingegen ein Rekord-Absatz von 9,8 Millionen Geräten erwartet. Die TV-Innovationen des vergangenen Jahres wie Internet-TV, 3D und der HDTV-Einführung sorgen dafür, dass der Absatz von Flachbildfernsehern auch 2011 weiter steigt. Das stärkste Umsatzwachstum in der EU wird es mit rund 41 Prozent bei den Blu-Ray-Playern geben. Mit den Nachfolgern der DVD werden EU-weit rund 1,2 Milliarden Euro umgesetzt. In Deutschland wird der Umsatz mit diesen Geräten um rund 66 Prozent auf 347 Millionen Euro steigen.

Das Oertliche als App für Android, Windows Phone 7 und iPhone

Das Branchenverzeichnis Das Örtliche gibt es nun auch als virtuelle Version für die Smartphones. Seit Jahresbeginn wird dabei nun auch das Betriebssystem Windows Phone 7 unterstütz. Zuvor gab es die App schon für iPhones, iPads, iPods und Android Smartphones.

In der Anwendung stehen zahlreiche Themengebiete zur Auswahl. Mit einem Klick erhält der Anwender sämtliche passenden Einträge zum gewünschten Thema aus der Gegend, in der er sich aufhält bzw. die er auswählt.

Der Anwender kann sich zu seiner Suche passende Adressen auch auf einer Umgebungskarte anzeigen lassen. Die Applikation ermittelt dazu über den eingebauten GPS-Empfänger des Smartphones automatisch den eigenen Standort. Bei Bedarf lässt der Nutzer sich dann den Weg zum Ziel im integrierten Routenplaner zeigen.

Auch die beliebte Rückwärtssuche über die Telefonnummer ist möglich. Wer zum Beispiel eine unbekannte Telefonnummer auf seinem Handy sieht, kann mithilfe der Rückwärtssuche recherchieren, wer angerufen hat.

Unitymedias Telefonanschluss bis zu 6 Monate kostenlos

Der lokale Kabelnetzbetreiber Unitymedia in Nordrhein-Westfalen und Hessen bietet seine DSL-Wechsler-Aktion auch im neuen Jahr an. Dabei können Neukunden das Trible Play Angebot 3play 32.000 bis zu 6 Monate kostenlos bekommen. Danach fallen dann 25,- Euro statt 30,- Euro an.
Auch im Januar erhalten Kunden das 3play 32.000 mit HD Recorder und Digital TV Highlights mit bis zu 3 Freimonaten außerdem für 35,- Euro statt 40,- Euro während der Mindestvertragslaufzeit.

Mit dem Angebot 3play 32.000 gibt es eine Internet-Flatrate mit bis zu 32 Mbit/s im Download, ein Telefonanschluss mit Flatrate ins deutsche Festnetz sowie 70 digitale Free-TV-Sender und 72 Radioprogramme.

Ein bestehender Vertrag bei einem anderen Anbieter mit einer Restlaufzeit von mindestens drei Monaten ist Voraussetzung, um das Wechsler-Angebot von 6 Frei-Monaten nutzen zu können, ansonsnten bekommen Neukunden dann nur 3 Frei-Monate. Die Mindestvertragslaufzeit liegt dann bei 18 Monaten. Diese 18 Monate setzen sich aus 6 Freimonate plus 12 reguläre Monate zusammen.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Base mit iPhone 4 fuer monatliche 31 Euro ohne Zuzahlung

Bei Base gibt es nun im Rahmen einer Sonderaktion und solange der Vorrat reicht das iPhone 4 ab monatlichen 31,- Euro ohne weitere Zuzahlung. Das iPhone 4 mit 32 Gb Speicher kostet monatliche 35,- Euro.

Beim monatlichen Tarif von 31,- Euro ist auch eine mobile Daten-Flatrate
eingeschlossen. Je nach individuellem Bedarf können die Kunden Mein BASE Flatrates für Sprache und SMS dazubuchen und flexibel monatlich wechseln. Sie zahlen auch hier nur für das, was sie wirklich nutzen.

Im Basispaket von Mein BASE ist ein Tarifkern mit 30 Frei-Minuten und 30 Frei-SMS ins BASE- und E-Plus-Netz enthalten. Die monatliche Grundgebühr beträgt dabei 0,- Euro ohne einen Mindestumsatz. In Verbindung mit einem Handy gibt es dann eine Daten-Flatrate inklusive.